50 Jahre VBE NRW: Was macht den VBE zukunftsfest?

20.12.2021

50 Jahre VBE

Das Jubiläumsjahr des VBE NRW neigt sich dem Ende zu. Aus den verschiedenen Interviews und Grußworten, die wir im Rahmen der Schule heute Sonderreihe „50 Jahre VBE NRW“ veröffentlicht haben, haben wir nun aussagekräftige Zitate zusammengestellt, die Frage zu beantworten: 

Yvonne Gebauer Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung in Nordrhein-Westfalen:
„Auch wenn es die Aufgabe von Verbänden ist, wesentlich Interessenvertreter zu sein, so zeichnet sich der VBE auch durch seine klare Zukunftsperspektive aus. […] [Mit der VBE Schriftreihe ‚Denkanstöße‘] haben Sie immer wieder gezeigt, dass Sie der Zeit mit Ihrem Denken ein Stück voraus waren.“

Joachim Stamp Dr. Joachim Stamp, stellv. Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration:
„Sie, verehrte Mitglieder des Verbandes Bildung und Erziehung in Nordrhein-Westfalen sind als Erzieher/-innen oder Lehrer/-innen durch nichts und niemanden zu ersetzen in Ihrer Bedeutung für die Kinder. […] Ich danke Ihnen als Gewerkschaft ganz herzlich für Ihre kritische gleichzeitig aber auch konstruktive Begleitung, für die vielen Impulse, die Sie der Bildungspolitik und uns in Nordrhein-Westfalen weitergeben.“

Roland Staude Roland Staude, Vorsitzender DBB NRW:
„Der VBE setzt sich stark für die Beschäftigten in den Bereichen Bildung und Erziehung ein, ist aber gleichzeitig auch ein schulpolitisches Sprachrohr in Nordrhein-Westfalen, da er die besondere Fähigkeit besitzt, auch schulgestalterisch tätig zu werden.“


Udo Beckmann

Udo Beckmann, VBE-Bundesvorsitzender:
„Der VBE ist […] das gemeinsame Sprachrohr, um für Themen wie Bildungsgerechtigkeit, gute Arbeitsbedingungen für das pädagogische Personal an Schulen, gerechte Entlohnung und Gesundheitsschutz das notwendige Gehör in Politik und Gesellschaft zu schaffen. […] den VBE zeichnet zudem aus, dass er Motor vieler bildungspolitischen Debatten war und ist und sich dabei nie gescheut hat, gewohnte Denkpfade zu verlassen.“

Stefan Behlau

Stefan Behlau, Landesvorsitzender VBE NRW:
„Der VBE wird auch in den nächsten 50 Jahren seinen bewährten Weg gehen. Es heißt immer so schön „konstruktiv-kritisch“ – aber genau das lebt der VBE und zeichnet ihn aus: Kritik ohne Mäkelei, Diskussion mit Sachverstand, klare Haltung und die Kolleginnen und Kollegen im Blick – ohne die Kinder und Jugendlichen aus den Augen zu verlieren.“

Bernhard Nolte Bernhard Nolte, stellv. Vorsitzender VBE NRW:
„Mit jedem Tag nach der Eröffnung der Landesgeschäftsstelle in Dortmund wuchs die Akzeptanz. Und heute haben wir jeden Tag volles Haus - von Coronazeiten mal abgesehen. Mit diesem Verbandsmittelpunkt wurde eine ganz besondere Verbindung geschaffen auch zum Geschäftsstellenteam, welches bis heute enorm gewachsen ist. Man lernte sich kennen, man lernte sich schätzen und profitierte von der gegenseitigen Unterstützung und Beratung, die hier vor Ort stattfand und immer noch stattfindet.“

Mathia Arent-Krüger

Mathia Arent-Krüger, Leiterin des VBE-Referats Seniorinnen und Senioren:
„[…] Solidarität, ein gutes Miteinander und Verhältnis zwischen Jung und Alt prägen den Zusammenhalt und die Stärke eines Verbandes. Gemeinsames Ziel ist, auf die jeweilige Gruppe zugeschnittene Angebote, Informationen und Serviceleistungen zu entwickeln. Eine Zusammenarbeit kann hierbei helfen gegenseitiges Verständnis zu stärken, unterschiedliche Lebenserfahrungen und Kompetenzen kennenzulernen und zu nutzen, voneinander zu lernen, gemeinsame Ideen zu entwickeln und Projekte anzustoßen und kompetente Ansprechpartner zu finden.“

Sonja Gänsel

Sonja Gänsel, ehem. Landessprecherin Junger VBE NRW:
„Unter dem Motto „Richtig jetzt – wichtig für die Zukunft“ haben wir uns gemeinsam mit dem Referat „Mutterschutz und Elternzeit“ und der Frauenvertretung im VBE auf den Weg gemacht. Vor fast 1,5 Jahren eine Arbeitsgemeinschaft gebildet, die den VBE von Jung bis Alt in den Blick nimmt und die Mitglieder auf ihrem Berufs- und auch Lebensweg begleitet.“

Uwe Franke

Uwe Franke, ehem. Vorsitzender VBE NRW:
„[Den VBE macht aus:] Weiter sich als Pädagoginnen und Pädagogen zu verstehen, die dafür Sorge tragen, dass alle ihnen anvertrauten Kinder und Jugendliche unabhängig von Herkunft, Status und Beeinträchtigungen zu einem schulischen Bildungsweg befähigt werden, der ihnen eine aktive und selbstbestimmte Beteiligung in der Arbeits- und Sozialwelt eröffnet.“

Alfred Kruft

Alfred Kruft, Leiter Bildungswerk VBE NRW:
„Die Arbeit im Bildungswerk des VBE unterstreicht die Bedeutung der Lehrerfortbildung und ist mit innovativen Themen und exzellenten Referenten und Referentinnen eine gute Antwort auf die Herausforderungen von Pädagogen, Schulleitung und Schulverwaltung.“


Ursula Terhardt

Ursula Terhardt, Ehrenmitglied VBE NRW:
„Freundschaften bis heute, Zusammenhalt, Gemeinschaft, Hartnäckigkeit, ein starkes Auftreten.“

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