50 Jahre VBE NRW: Veröffentlichungen zum Jubiläum

08.03.2020

Serie zum Jubiläum des VBE NRW (1971 - 2021)

50 Jahre VBE

Richtig. Wichtig. VBE - Ihr starker Partner  
50 Jahre Erfahrung in der Schul-, Bildungs- und Berufspolitik
zahlt sich aus: Jetzt unterstützen und Mitglied werden!
Gemeinsam. Solidarisch. Gut.

Bisher erschienen:

  • 29.03.21: Interview Alfred Kruft
  • 09.03.21: Vortrag Professor Aladin El-Mafaalani
  • 22.02.21: Interview Bernhard Nolte
  • 22.12.20: Interview Uwe Franke

Schule heute ist die monatlich erscheinende Zeitschrift des VBE NRW.


29.03.21, Schule heute-Interview mit Alfred Kruft, Leiter VBE-Bildungswerk

Alfred KruftZitat: „Diese Arbeit des VBE unterstreicht die Bedeutung der Lehrerfortbildung und ist mit innovativen Themen und exzellenten Referenten und Referentinnen eine gute Antwort auf die Herausforderungen von Pädagogen, Schulleitung und Schulverwaltung.“

Das Bildungswerk des VBE NRW bietet nun seit mehr als 20 Jahren Fort- und Weiterbildungen für Pädagoginnen und Pädagogen an und steht für eine praxisnahe Unterstützung. Als breit gefächertes und beliebtes Angebot ist es mittlerweile nicht mehr wegzudenken – zum 50-jährigen Geburtstag des VBE NRW hat Schule heute mit dem langjährigen Leiter des VBE-Bildungswerks, Alfred Kruft, gesprochen.

Schule heute: Herr Kruft, welche Idee lag der Gründung eines Bildungswerks für den VBE NRW zugrunde? Wie kam es dazu?

Alfred Kruft: Die Gründung einer Akademie war ein zentrales Thema seit Aufnahme meiner Arbeit als Leiter des Referates „Schulleitung“ in der damaligen Hauptstelle Gewerkschaftspolitik. Die Realisierung und Umsetzung des Konzeptes „Schulleiterseminar“ in Königswinter und die Einführung der Fortbildungsreihe „Schulleitung“ mit dem Institut für Lehrerfortbildung (IfL) – beide Veranstaltungen „laufen“ seit 1994 ohne Unterbrechung und sind weiterhin stark nachgefragt – stellten vor diesem Hintergrund ebenfalls wichtige Komponenten dar. Man kann beide Seminare als gedankliche Vorläufer des Bildungswerks bezeichnen. Ein weiterer richtungsweisender Impuls, ein Bildungswerks zu erschaffen – damals war noch von Akademie die Rede –, resultierte aus dem Schulleitertag im September 1995 in Dortmund. In seiner Rede „Quo vadis, Schulleitung? – Verlangt der Schulwandel ein neues Kompetenzprofil der Schulleitung?“ stellte Prof. Dieter Margies die Gründung einer Akademie in Aussicht.
Die damalige VBE-Presseerklärung zum Schulleitertag schloss mit dem Satz: „Um der geforderten Qualifizierung (von Schulleitungen) Rechnung zu tragen, wird der VBE ein Bildungswerk gründen. Der VBE lädt dann interessierte Lehrerverbände, Stiftungen der Parteien und anderer Institutionen ein.“ Zu Beginn des Jahres 1996 erhielt ich dann den Auftrag, an einer Satzung der zu gründenden Fortbildungsakademie mitzuwirken. Weitere Gespräche und Beratungen sowie auch Überlegungen, „was macht der VBE schon an Fortbildungen (z. B. Lehrertage, Schulleitertage, Seminare für Personalratsmitglieder, u. a.)“, haben schließlich dazu geführt, ein Bildungswerk zu gründen, dass alle am Schulleben Beteiligten anspricht und ihnen die Möglichkeit zur Bildungsqualifizierung und Fortbildung ermöglicht.

Der Einrichtungsbeschluss zum BIWE erfolgte in der Landesvorstandssitzung im März 1998 und die konstituierende Sitzung des BIWE fand am 8. Juni 1998 statt.

Sh: Was war Ihnen besonders wichtig?

Kruft: Es war mir ein großes Anliegen, insbesondere für die Außendarstellung des VBE deutlich zu machen, dass den Mitgliedern des Verbandes an erster Stelle ihre Profession als Lehrerin und Lehrer bedeutsam und wichtig ist, d. h. als Fachleute für Unterricht, Bildung und Erziehung für Kinder und Schüler und Schülerinnen da und qualifiziert zu sein.

Sh: Wie wurde das Bildungswerk gerade in der Anfangszeit angenommen?

Kruft: Das Bildungswerk ist so gut angenommen worden, dass wir es kontinuierlich weiterentwickeln konnten, d. h. die Anzahl der jährlichen Veranstaltungen und damit das Themenangebot steigern und die Anzahl von Bildungspartnern, mit denen wir kooperieren, erweitern konnten. Sehr bald haben wir Workshops, eintägige und mehrtägige Veranstaltungen sowie Seminare nach Vereinbarung angeboten, die auch als schulinterne Lehrerfortbildung abrufbar sind. Diese sind bei Kollegien stark nachgefragt und belegen damit den Stellenwert von schulinterner Fortbildung. Inzwischen sind insgesamt 45 Programme aufgelegt und abgewickelt worden mit halbjährlich ca. 32 bis 36 Veranstaltungen. Mehr als 31.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben über 1.500 Veranstaltungen besucht. Eine Reihe davon sind in Kooperation mit unseren Bildungspartnern durchgeführt worden.

Sh: Sie sagen es, viele Kolleginnen und Kollegen konnten bereits von dem breiten Fort- und Weiterbildungsprogramm des VBE-Bildungswerks profitieren. Worauf fußt dieser Erfolg aus Ihrer Sicht?

Kruft: 23 Jahre Bildungswerk des VBE stehen für ziel- und praxisorientierte Unterstützung sowie Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte aller Schulformen und Beschäftigte in Bildungseinrichtungen und Schulen. Die hohe Akzeptanz, die das Bildungswerk nicht nur bei den VBE-Mitgliedern erreicht, ist aus meiner Sicht auch darauf zurückzuführen, dass die Angebote inhaltlich qualitativ hochwertig und preislich ausgewogen sind und entsprechend qualifizierte Referenten gewonnen werden konnten. Ein Erfolgsfaktor ist dabei auch die Kooperation mit anderen kompetenten Trägern, Bildungspartnern und Bildungseinrichtungen.
Die Durchführungsquote der Seminare von 94,4 % sowie die hohe Auslastung von über 90 % bestätigen eine ausgezeichnete Akzeptanz der Veranstaltungen des Bildungswerks und belegen Aktualität, Richtigkeit und Qualität der Bildungsangebote ebenso wie die Bereitschaft von Lehrerinnen und Lehrern zur Fortbildung und Weiterqualifizierung in ihrem Beruf. Einen von vielen Glückwünschen zum 20-jährigen Bestehens des Bildungswerks möchte ich an dieser Stelle gern wiedergeben.

Sh: Können Sie sich noch an die allererste Veranstaltung des VBE-Bildungswerks erinnern?

Kruft: Oh ja, sehr gut. Lachen Sie nicht, wenn ich Ihnen verrate, dass alle Veranstaltungen des Bildungswerks vom ersten Tag an bei mir zu Hause archiviert sind. Also, das erste Seminar im Bildungswerk trug den Titel „Methodentraining mit Schülerinnen und Schülern“, war zweitägig und wurde in Kooperation mit dem Studienkreis Schule/Wirtschaft vom 2. bis zum 3. November 1998 in Bergisch-Gladbach durchgeführt. Referent der Fortbildung war Dr. Heinz Klippert. Lassen Sie mich an dieser Stelle allen Kolleginnen und Kollegen herzlich danken, die das BIWE unterstützen und fördern. Was ist ein Fortbildungsinstitut, ein Bildungswerk ohne gute, nachgefragte und Erfolg bringende Referentinnen und Referenten. Daher geht mein Dank auch an alle Referenten/Referentinnen, die dieses Interview lesen.

Sh: Vielen Dank für das Gespräch!

VBE Verbandszeitschrift

 

19.02.21, Vortrag "Mythos Bildung" von Professor Aladin El-Mafaalani aus der Veranstaltung: Der VBE im Gespräch digital 

Aladin El-Mafaalani»Mit Bildung löst man kein einziges der großen gesellschaftlichen Probleme, etwa die vielen offenen Fragen der Digitalisierung, den fortschreitenden Klimawandel oder den Umgang mit globaler Migration. Selbst die aufgeheizte gesellschaftliche Stimmung oder die Konzentration von Problemlagen in bestimmten Stadtteilen wird sich durch eine Ausweitung und Aufwertung von Bildungsinstitutionen nicht abschwächen.
Es geht um eine Verringerung von Chancenungleichheit, um die Erweiterung von Erfahrungshorizonten und Zukunftsperspektiven für alle Kinder und um die Vorbereitung der nächsten Generationen auf die unbekannten Herausforderungen einer zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft.
Nur darum geht es. Nicht mehr und nicht weniger.«

So Aladin El-Mafaalani im Vortrag.

Filmdokumentation: Mythos Bildung

Für VBE-Mitglieder: Wenn Sie die Aufzeichnung sehen möchten, loggen Sie sich über das unten stehende Login Formular mit Ihrer Mitgliedsnummer und Ihrem Nachnamen ein.


 

VBE Publikationen

 

22.02.21, Schule heute-Interview mit Bernhard Nolte, stellv. Vorsitzender VBE NRW e.V.

Bernhard NolteZitat: „Das Herz schlägt in Dortmund.“

Schule heute: Herr Nolte, wie sind Sie zum VBE gekommen und seit wann sind Sie mit dabei?

Bernhard Nolte: Also, gefühlt war ich irgendwie schon immer im VBE. Mein Vater war Stadtverbandsvorsitzender des VKLD in Dortmund (Vorläufer des VBE NRW), sodass das Thema schon zu meiner Kindheit immer präsent war bei uns zuhause. Das VBE-Gen habe ich also quasi vererbt bekommen, der VBE ist für mich bis heute wie eine große Familie. Als Lehramtsanwärter bin ich dann bereits dem Jungen VBE NRW (damals noch AdJ) beigetreten, danach war ich stellv. Bezirksvorsitzender des VBE-Arnsberg. Kurz nachdem ich Schulrat geworden war Anfang der 90er kam der damalige Vorsitzende des VBE NRW, Uwe Franke, auf mich zu, und sagte mir, es wäre jetzt die Kasse beim VBE vakant, ob ich das nicht übernehmen wollte. Er meinte, das wäre ja im Grunde nur ganz wenig Arbeit, ich müsste nur mal ab und zu eine Überweisung schreiben …

Sh: Und jeder, der schon einmal die Kassenführung einer Organisation innehatte, weiß, dass diesen Job eigentlich keiner machen möchte, weil es eben nicht nur mit wenigen Überweisungen getan ist, sondern es sich um ein Amt handelt, dass neben großem Arbeitseinsatz auch Akribie und Verantwortung bedeutet …

Nolte: Das hätte ich jetzt nicht besser sagen können. (lacht) Schlussendlich habe ich mich auf dieses „Spiel“ eingelassen und es bis heute in keiner Weise bereut. Auf der Delegiertenversammlung 1992 wurde ich dann zum Schatzmeister und damit zum Mitglied des Geschäftsführenden Vorstand gewählt.

Sh: 1986 wurde die VBE-Geschäftsstelle in Dortmund erworben und ausgebaut. Warum ausgerechnet Dortmund?

Nolte: Dass die Wahl auf Dortmund gefallen ist, hat folgenden Grund: Es ging darum ein Zentrum für den VBE zu schaffen, das alle möglichst problemlos erreichen können. Tatsächlich ist es so, dass der Mittelpunkt NRWs in Dortmund-Berghofen liegt. Dort hatten wir auch zunächst ein Objekt im Auge, das verkehrstechnisch aber sehr angebunden war und man sich deshalb in diversen Beratungen dagegen entschied. Schließlich fand man eine alte Villa hier am Westfalendamm 247. Diese wurde bis auf die Grundmauern abgetragen, es wurde ein neues Dach daraufgesetzt und so entstand die VBE-Geschäftsstelle, die dann im Dezember 1986 mit einem großen Einweihungsfest eröffnet wurde.

Sh: Was war die Intention dahinter, wieso sollte es überhaupt eine Geschäftsstelle geben?

Nolte: Nun, es entwickelte sich recht schnell der Drang, dem VBE einen Ort zu geben, wo sich alle Funktionäre treffen könnten, für Gespräche, für den Austausch oder für Fortbildungen. Damals fuhr man immer hin und her in die jeweiligen Bezirke, je nachdem, wo etwas stattfand. So kam der Wunsch nach einer Art Fortbildungszentrum, einem Verbandsmittelpunkt, für Referatstreffen, Tagungen des Landesvorstands usw. auf.

Sh: Wie wurde diese Idee des Verbandsmittelpunkts in Dortmund von den Stadt- und Kreisverbänden angenommen?

Nolte: Zuerst gab es Bedenken an der einen oder anderen Stelle, aber am Ende – und das muss ich jetzt so sagen – war es der Knaller. Mit jedem Tag nach der Eröffnung der Landesgeschäftsstelle in Dortmund wuchs die Akzeptanz. Und heute haben wir jeden Tag volles Haus - von Coronazeiten mal abgesehen. Mit diesem Verbandsmittelpunkt wurde eine ganz besondere Verbindung geschaffen auch zum Geschäftsstellenteam, welches bis heute enorm gewachsen ist. Man lernte sich kennen, man lernte sich schätzen und profitierte von der gegenseitigen Unterstützung und Beratung, die hier vor Ort stattfand und immer noch stattfindet.  

Das ging dann auch eine Zeit gut – damals hatte der VBE NRW rund 16.000 Mitglieder – doch der Zuwachs der Mitgliederzahlen war enorm, sodass Udo Beckmann, Uwe Frankes Nachfolger, und ich gemeinsam dem Landesvorstand vorschlugen, die Geschäftsstelle zu vergrößern. Das war im Jahre 2000/2001 und ging einher mit der Gründung des VBE Verlags.

Sh: Haben Sie dabei eine bestimmte Vision, ein bestimmtes Angebot verfolgt?

Nolte: Damals war es uns wichtig, nicht nur gewerkschaftlich zu arbeiten, sondern auch ein praxisbezogenes Angebot für Lehrkräfte und Schulleitungen zu machen. Wir wollten Fortbildungen anbieten und weiterführendes Material für die tägliche Arbeit vor Ort. Es entstand unser VBE-Bildungswerk und das Angebot des Verlags wurde weiter ausgebaut. Eine Zeit lang beobachteten wir diese Entwicklung, bis wir uns schließlich dazu entschlossen, das ganze Haus einmal richtig auf den Kopf zu stellen und alles an Platzangebot rauszuholen, was ging. Dazu muss man sagen, dass die damals so beliebten Kiefernholzbretter im Dachgeschoss auch irgendwann nicht mehr zeitgemäß waren – das schrie geradezu nach einer Modernisierung. Mit ganz viel Unterstützung und Know-How unseres Architekten sowie einer super Bautruppe schritten wir dann auch schnell zur Tat. Das damalige Geschäftsstellen-Team wurde im Sommer 2007 für drei Wochen in den Urlaub geschickt und als sie wieder kamen, hatten sie schon neue Büros und unterm Dach entstand ein mit modernster Technik ausgestatteter Veranstaltungssaal, der bis zu 100 Personen umfasst.

21 Jahre nach der Gründung der VBE-Geschäftsstelle, fast auf den Tag genau, wurde dann das modernisierte VBE-Haus seiner Bestimmung übergeben und es wurde im Rahmen einer Einweihungsfeier am 8. Dezember 2007 allen gedankt, die dies ermöglicht hatten.

Sh: Was ist Ihnen aus dieser Zeit am meisten in Erinnerung geblieben?

Nolte: Ein Teil der Bauarbeiten musste bei laufendem Betrieb stattfinden und ich erinnere mich sehr gut daran, wie der Bagger im Keller röhrte und wir alle dachten „hier kracht gleich die Bude zusammen“. Dadurch dass der Verlag quasi explodiert war, was die Menge an Materialien und damit Lagerräume betraf, hatten wir uns dazu entschieden, die Hälfte des Hauses noch tiefer zu legen und auszukoffern. Das ging aber nur Schritt für Schritt, damit die alte Villa dem Ganzen auch standhielt. Ein Meter wurde weggenommen, dann kam Beton drauf, wieder ein Meter musste dran glauben usw. usw. Im Nachhinein eine logistische Meisterleistung, wie ich finde, die uns aber auch ordentlich Nerven gekostet hat. Ach ja, und wenige Tage nach der Neueröffnung der Geschäftsstelle wurde meine Tochter geboren. Insgesamt also ein sehr aufregender Jahresabschluss für mich. (lacht)
Schlussendlich finde ich, dass der VBE NRW stolz sein kann, zu seinem 50. Geburtstag dieses „Verbandsherz“ hier in Dortmund vorweisen zu können.

Sh: Vielen Dank für das Gespräch!

 

VBE Verbandszeitschrift


22.12.2020: Schule heute-Interview mit Uwe Franke, Vorsitzender des VBE NRW von 1980-1996 

Uwe FrankeZur Person: Uwe Franke ist Ehrenmitglied des VBE Niedersachsen*. Seit 1970 arbeitet er im gerade in NRW aus dem Zusammenschluss von VKLD und BEL neu gegründeten Verband Bildung und Erziehung mit, zunächst als stellvertretender Vorsitzender im Stadtverband Hamm und im örtlichen Personalrat, ab 1972 bereits im Landesvorstand als Landtags-­ und Pressereferent. 1976 wird er Mitglied im Bundesvorstand, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2000 bis heute ist er Schriftleiter der Verbandszeitschrift „zeitnah“ für den VBE-Niedersachsen.

Schule heute: Was war die Grundmotivation, sich im VBE zu engagieren?

Uwe Franke: Ich möchte die Schule heute-Leser/-innen zunächst zu einer kleinen Zeitreise in das Entscheidungsjahr 1970 einladen. Ein aus heutiger Sicht tiefgreifender Wechsel in der Bonner Politik hatte mit der Regierung Willy Brand/Walter Scheel stattgefunden. Gemäß dem Motto „Mehr Demokratie wagen“ wurden alte Zöpfe abgeschnitten und traditionell geprägtes Leben abgelöst von neuen Ideen über die Gestaltung des Alltags in Familie, Beruf und Bürgergesellschaft. Der Vorlauf zu diesem Aufbruch begann im größten Bundesland NRW schon 1966 mit der Ablösung der seit Landesgründung 1947 fast ununterbrochen regierenden CDU durch eine SPD/FDP-Koalition mit dem SPD-MP Heinz Kühn an der Spitze. Zur gleichen Zeit war aufgrund großen wirtschaftlichen Wandels die bisherige aus der Weimarer Republik übernommene hierarchische Schullandschaft (verpflichtende 8-jährige Volksschule, 10-j. Mittelschule und 13-j. Gymnasium) unter Druck geraten. Der Industriestandort Deutschland forderte einen besser und höherwertig schulisch und beruflich ausgebildeten Nachwuchs. Die Bildungslandschaft sollte durch Veränderung Zugpferd der Entwicklung werden. Mit dem Hamburger Beschluss der Ministerpräsidenten 1968 auf Umwandlung der Volksschule in eine 4-jährige Grundschule (als Basisstätte institutionalisierten Lernens und der Vorbereitung auf weiterführende Schullaufbahnen) und in eine um ein neuntes Schuljahr erweiterte 5-stufige Hauptschule (als weiterführende Schule allgemeiner Bildung mit dem didaktischen Zentrum Berufswahlreife, als Pflichtschule für alle) war ein Startschuss gegeben. Für die bisherige Volksschullehrerschaft hieß dies, sich mit einer Übergangsfrist für eine der beiden Schulstufen beruflich zu entscheiden. Für die politisch Verantwortlichen in NRW war Eile geboten, denn die Jahrgänge der heute sog. „Babyboomer“ standen vor den Schultoren. Der Slogan „Neue Lehrer braucht das Land“ wurde mit attraktiv unterlegten Aussagen in die Abiturklassen getragen und mit Angeboten für Quereinsteiger öffentlich beworben.

In diese große Reformphase fällt mein Einstieg in den NRW-Schuldienst 1969 nach Beendigung meines Studiums an der Pädagogischen Hochschule Ruhr/ evang. Abtl. Kettwig/Duisburg mit einem einjährigen Vorbereitungsdienst zum Grund-/Hauptschullehrer am Bezirksseminar Hamm/W. Die schulpraktische Begleitung durch aufgeschlossene Hauptschulleiter und Förderung meiner an der Reformpädagogik orientierten Unterrichtsausbildung sowie die hervorragende Seminarleitung führte auch zu ersten berufsverbandlichen Kontakten. Ich traf auf Kolleginnen und Kollegen, die nicht der damals schon äußerst gesellschaftspolitisch agierenden GEW angehörten, sondern sich im Jahr 1970, aus dem Katholischen Lehrerverband (VKLD) und dem evangelischen Lehrerbund (BEL) stammend, zum heutigen VBE (Verbandsname ab 1971), beide im Deutschen Beamtenbund organisiert, zusammenschlossen. Ihre pädagogische und christlich-soziale Grundhaltung entsprach meiner bisherigen politisch aktiven Einstellung.

Schon bald bot sich mir als Verbandsnachwuchs mit Gleichgesinnten (wie dem später langjährigen Schriftleiter von Schule heute, Albert Bongard, und Joachim Gerstendorf, später Arnsberger Bezirksverbandsvorsitzender), die sich durch kluge Koordination im BV Arnsberg und auf Landesebene fanden, die Chance, am Neuaufbau innerverbandlicher Strukturen mitzuwirken, eine Junglehrerarbeit aufzubauen, durch die Personalratsarbeit den Berufsalltag für die Lehrerschaft erträglich mitzugestalten und gleichzeitig an neuen berufs-,schul- und bildungspolitischen Positionen des jungen VBE NRW mitzuwirken. Die VBE-Landesführung mit dem Aachener Albert Balduin und dem Westfalen Paul-Gerhard Prolingheuer an der Spitze vertraute auch uns Jüngeren, diese auf zahlreichen Veranstaltungen und in zahllosen Vorstellungen sowie mit vielen Broschüren in hohen Auflagen in die enorm größer werdende Lehrerschaft und an die über achtzig Bezirksseminare zu bringen.

Die Lehrerschaft der Grund- und Hauptschulen in NRW mit dem anwachsenden Anteil an Kolleginnen honorierte diese dem Berufsalltag und der Lehrerprofession zugewandte Arbeit des VBE 1975 mit dem Erringen der erstmaligen Mehrheit im Hauptpersonalrat Grund- und Hauptschule sowie beim neuen HPR Sonderschule (zusammen mit dem Verein katholischer Lehrerinnen) sowie weiterer regionaler PR-Erfolge.

Sh: Welche schul- und bildungspolitischen Themen bewegten damals die Kolleginnen und Kollegen – welche Parallelen können zur heutigen Diskussion gezogen werden?

Franke: Zu Beginn der 70er Jahre sind die Lehrerinnen und Lehrer intensiv mit der Umsetzung der unterrichtsorganisatorischen und curricularen Umsetzung der neuen Richtlinien – Vorgaben im laufenden Betrieb herausgefordert; für die 4j. Grundschule der RL-Ordner das sog. „Grünes Wunder“, für die 5-stufige Hauptschule der RL-Ordner die sog. „Blaue Hoffnung“. Sie binden mit brandneuen didaktischen und methodischen Ansätzen wie der Lernzielorientierung (amer. Behaviorismus) und Prof. Wolfgang Klafkis „Kategoriale Bildung“ alle Kräfte im Schulalltag, daheim am Arbeitstisch, in der Lehreraus- und Fortbildung. Dazu werden die Schulklassen immer voller! Gleichzeitig wird mit dem "Menschenrecht auf Bildung" ein Sonderschulwesen neben Lern- und Sprachbeeinträchtigung auch für Schwer- und Schwerstmehrfach-Behinderte in NRW – auch mit großem Engagement des VBE – angeschoben. Überall werden neue Lehrkräfte gebraucht, diese gewinnt man nicht ohne attraktive Angebote!

Es ist ein Glücksfall, dass die neue SPD/FDP-Regierung in Bonn (gestützt von der Landesregierung in Düsseldorf) unter Mitwirkung des DBB einen großen finanziellen Nachholbedarf insg. für den öffentlichen Dienst in dieser Zeit sieht und die unterschiedlichen Besoldungsordnungen der Bundesländer durch die Schaffung eines einheitlichen Bundesbesoldungsgesetzes 1972 ablöst. Für alle Grund-/Hauptschullehrkräfte bedeutete dies statt A11 nun A12 als Einstiegsamt, für die Schulleitungen eine Amtsbemessung nach Schülerzahlen. Ein großer Zugewinn an Einkommen, auch wenn der Besoldungsabstand zu den übrigen Lehrämtern mit längeren Studienzeiten bleibt.

Dabei ist es bis heute im Grundsatz geblieben, trotz des 10-semestrigen MA-Lehramtsstudiengangs auch für Lehrer/-innen an Grundschulen und Haupt-/Sekundarschulen, trotz gleichwertiger Bildungs- und Erziehungsarbeit – wie durch einschlägige Rechtsgutachten der NRW-Verbandsführung seit 2011 – belegt und in der Landespolitik überzeugend vertreten wird. So wird`s nichts mit dringend benötigten „neuen Lehrer/-innen“ für NRW, wie ich auch mit hohem Altersabstand beurteilen kann. Es muss hier weiter erwähnt werden, dass alle Versuche der Länderfinanzminister seit 1977 durch Herabstufung der GS-Lehrkräfte auf A11 gekoppelt mit einer Höherstufung der Hauptschullehrer/-innen durch die profilierte GS-Darstellung der VBE-Vorstandskolleginnen Ursula Terhardt (Köln) und Christel Reiff (Bielefeld) im VBE nicht zur Diskussion standen und im politischen Raum abgewehrt wurden.

Eine weitere Baustelle scheint mir die Neujustierung der wöchentlichen Arbeitszeit der Lehrkräfte gemäß ihrem Schulformeinsatz zu sein. Seit der Errichtung der Grund-und Hauptschulen ist in NRW die Obergrenze der Unterrichtsverpflichtung für G/H-Lehrkräfte weiterhin mit 28 Wochenstunden festgelegt, für die der anderen Lehrämter entsprechend weniger – begründet mit höheren Beanspruchungen u. a. im Hinblick auf die zu vermittelnden Abschlüsse oder Tätigkeiten. Diese willkürliche Festlegung bleibt – wie ich überschaue - für Jahrzehnte trotz Steigerung der Beanspruchung der Lehrkräfte an den real existierenden Schulformen trotz Erweiterung der Aufgabenstellung und der Veränderung der Schülerströme und der Abschlussvorgaben am Ende der Vollzeitschulpflicht. Hier ist wie in vielen anderen Bundesländern Handlungsbedarf angesagt!

Sh: Welche Ereignisse aus der langjährigen Tätigkeit in der nordrhein-westfälischen Schulpolitik auf der einen Seite und im VBE auf der anderen Seite sind deutlich in Erinnerung geblieben?

Franke: Da ist zunächst der bereits angesprochene - durch gemeinsame große Anstrengung und verbindlicher Koordination des VBE-Wahlkampfes mit allen 54 Kreis- und fünf Bezirksverbänden unter Hinzuziehung von Mediengestaltern und der Druckerei Gebr. Wilke (Hamm/W.) als Dienstleister – strategisch wichtige Hauptpersonalratswahlerfolg im Jahr 1975. Der VBE wurde von der neuen „weiblicher“ gewordenen Lehrerschaft mit der Führung der Personalvertretung betraut und hielt durch konstruktiv-kritische Verhandlungen mit dem Kultusministerium und den nachgeordneten Dienststellen durch hervorragende Persönlichkeiten in der HPR-Führung (Rektorin Ilse Redemann, Coesfeld) diese über Jahrzehnte bei. Er löste das Vertrauen ein u.a. durch Ausbau des Teilzeitangebotes im Beamtenverhältnis zur Vereinbarung von Familie und Beruf sowie durch erträgliche Eihttps://www.vbe-nrw.de/index.php?content_id=5899nstellung – und Statusbedingungen in der Zeit des Lehrerüberhangs für den Lehrernachwuchs ab Anfang der 80er Jahre. Die jährlichen viel beachteten VBE-Pressekonferenzen zum Kultusetat im Düsseldorfer Landtag, in der der VBE-Haushaltsexperte Hans Kuhlmann (Hagen) akribisch Schwachstellen zu Lasten von Grund- und Hauptschule sowie Spielräume für einen Einstellungskorridor offenlegte, haben so manche Vorlage positiv korrigiert.

Während der Schulreformstart unter dem ersten sozialdemokratischen NRW-Kultusminister Fritz Holthoff (1966-1970) auch von der oppositionellen CDU im Landtag mitgetragen wurde, kam es unter seinem Nachfolger Jürgen Girgensohn (1970-1983) zu einem „Schulkampf“ um die sog. „Kooperative Schule“, die das hierarchische Nebeneinander von Haupt-, Realschule und Gymnasium durch stärkere Verzahnung (etwa einer Kooperativen Gesamtschule bzw. einer IGS) ablösen sollte. Die konservativen Kräfte, Standesorganisationen, Elternverbände, Wirtschaft und Kirchen liefen Sturm gegen die "sozialistische Einheitsschule"– wie sie es nannten -, denn schon längst war die Bildungspolitik bundesweit zu einem Richtungsstreit zwischen den sog. A-Länder (SPD) und B-Länder (CDU/CSU) geworden. Auch der VBE musste sich positionieren, der sich gerade mit seinem neuen Rahmenprogramm für eine deutliche Öffnung der Abschlusszugänge für alle SchülerInnen durch ein allgemeinbildendes zehntes Pflichtschuljahr in der Sekundarstufe I ausgesprochen hatte. MP Johannes Rau und die SPD zogen wegen des drohenden Volksbegehrens die "KOOP-Schule" (Volksmund) zurück und zementiertem seitdem das bis heute bildungsstrukturelle Nebeneinander von IGS und „zergliedertem“ abschlussbezogene Schulwesen.

Die VBE-Bildungsexperten – nicht nur in NRW – setzten dem Schulstrukturstreit mit der Konzeption der „Jugendschule“ (integrierte Haupt- und Realschule), die alle Abschlüsse und weiterführende Anschlüsse zur beruflich weiterführenden und allgemeiner höheren Bildung vorhält, einen in die Zukunft weisenden Kompromissvorschlag entgegen. Die Gleichstellung des sog. Zweiten Bildungsweges mit dem Königsweg Abitur am Gymnasium schien uns für den damals schon im Umbau befindlichen Industriestandort NRW und Deutschland zu einem High-Tech-Standort eine angemessene Antwort für die zukünftigen Generationen. In zwei bundesweit beachteten Kongressen (Düsseldorf 1978 und 1980 Leverkusen) mit namhaften Erziehungswissenschaftlern und Bildungsplanern sollte das Modell angeschoben werden. Es hat dann noch der friedlichen Revolution der DDR-Bürger, der Wiedervereinigung und der neuen Bundesländer bedurft, bis die Idee einer Sekundarschule von dort ausgehend in vielen Bundesländern (in Niedersachsen als Oberschule seit 2010) Realität wurde. Dass viele NRW- Mitstreiter (wie Dr. Udo Kittler, UNI Dortmund) z. B. in unserem Partnerland Sachsen-Anhalt daran und am Aufbau einer unabhängigen VBE-Lehrerorganisation mitgewirkt haben, darf nicht unerwähnt bleiben.

Mit der sachlich erfolgreichen und die Kollegenschaft erreichenden Personalratsarbeit sowie mit den zahlreichen schulpädagogisch orientierten VBE-Lehrertagen als praxisnahe Fortbildungsveranstaltungen sowie den Beteiligungen an den Schulmessen seit den späten 70er Jahren verzeichneten die VBE-Gliederungen einen außerordentlichen Mitgliederanstieg von jährlich bis zu tausend Neumitgliedern. Ab Mitte der 80er Jahre trug die „Junglehrerarbeit“ mit dem agilen Landessprecher Udo Beckmann kräftig dazu bei.

Dieser war sicherlich auch ein Ergebnis der durch den Zusammenschluss mit dem BLLV (Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband) vollzogenen Emanzipation aus dem konservativen schulpolitischen Lager in NRW. Der VBE wurde parteipolitisch unabhängig wahrgenommen und ein fundierter Gesprächspartner im politischen Raum. An dem Ausbau des heute mit 164.000 Mitgliedern umfassenden VBE-Bundesverbandes habe ich als Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit über NRW hinaus mit Gewinn fünf Jahre lang mitgewirkt. Die Ideengeber des VBE NRW blieben den beiden christlichen Soziallehren verbunden, vereinigten diese mit dem humanistischen Auftrag der Aufklärung „gleiche gute Bildung für alle“ als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben in der demokratischen Gesellschaft.  

Mit dem Erwerb und Ausbau der Dortmunder Geschäftsstelle als "Haus des VBE" 1986, an deren Realisation viele „gute Geister“ unter der geschickten Finanzführung des Landesschatzmeisters Hans Heinbuch (Bochum) aus allen Bezirksgliederungen mitgewirkt haben, konnten wir einen Verbandsmittelpunkt „an den Start“ bringen. Diese ist heute durch meinen Nachfolger im Amt des VBE-Vorsitzenden Udo Beckmann und seinem langjährigen Stellvertreter und "Finanzchef" Bernhard Nolte (Dortmund) zu mehr als einer Brainstorming- und Dienstleistungsstätte für eine moderne gewerkschaftliche und bildungspolitische Arbeit des VBE NRW ausgebaut worden.

Sh: Was macht den VBE aus – damals wie heute?

Franke: „Weiter die Segel stramm hissen“ für die berechtigten Interessen zur Anerkennung der Gleichwertigkeit der pädagogischen Professionen in Ausbildung, Arbeitszeit, Besoldung/Entgelt und Einsatz. Weiter mit einer großartigen Mannschaft zu agieren, die sich dafür – neben der Bewältigung ihres Berufsalltags – in der vielfältigen schulformbezogenen Personalrats- und Verbandsarbeit „vor Ort“ und im Land solidarisch und mitwirkend einsetzt. Weiter sich als Pädagoginnen und Pädagogen zu verstehen, die dafür Sorge tragen, dass alle ihnen anvertrauten Kinder und Jugendliche unabhängig von Herkunft, Status und Beeinträchtigungen zu einem schulischen Bildungsweg befähigt werden, der ihnen eine aktive und selbstbestimmte Beteiligung in der Arbeits- und Sozialwelt eröffnet. Weiter sich als Verband für ein Elementar-, Schul- und Hochschulwesen einsetzen, das als ein "öffentliches Gut" allen in den nachrückenden Generationen zugänglich und entsprechend finanziert bleibt. Weiter sich im Unterrichtsalltag und als VBE in der Zivilgesellschaft für eine die Vielfalt anerkennende deutsche Kulturgesellschaft in einem vom demokratischen Geist getragenen Europa einbringen. Weiter als VBE NRW quasi als ein Kernverband seit seiner Gründung 1970, sich mit aller Kraft für den weiterhin erfolgreichen Zusammenhalt im VBE-Bundesverband Sorge zu tragen. Weiter durch Erneuerung der erziehungswissenschaftlichen und fachlichen Lehramtsausbildungen daran mitzuwirken, dass die Digitalisierung, die mit großem Tempo in den Schulen Einzug hält, dem Erwerb von realer und humanistischer Bildung und nicht der „Verwertbarkeit“ unterschiedlicher Bildungsbiographien dient.

In diesem Sinne wünsche ich Stefan Behlau als NRW-Vorsitzenden und seinem Leitungsteam, dass sie den VBE mit mehr als „einer Handbreit Wasser unterm Kiel“ nach der jetzigen CORONA-Krise erfolgreich steuern werden.

* „Uwe Franke hat über Jahrzehnte mit geradezu unendlichem Engagement, disziplinierter und zielführender Arbeitsweise, mit seinem umfangreichen und profunden Wissen bei der Umsetzung der gewerkschaftlichen, berufs- und bildungspolitischen Ziele des VBE als vielfacher Funktionsträger entscheidend mitgewirkt.“ (Auszug aus Begründung für die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft im VBE Niedersachsen am 17. Dezember 2016)

VBE Verbandszeitschrift


Zur Erinnerung - Nachtrag 2011

Wie die Zeit vergeht, soeben waren es noch 40 Jahre
Delegiertenversammlung in Köln: 40 Jahre VBE
MSB NRW: Gratulation zu 40 Jahren VBE

Weitere Artikel im Bereich ""
22.03.2021
Der VBE-Podcast

Mythos Bildung

09.03.2021
Zum 50ten: "Der VBE im Gespräch" digital

Vortrag: "Mythos Bildung“ mit Professor Aladin El-Mafaalani

01.03.2021
Deutscher Kitaleitungskongress 2021

Messe Düsseldorf, Stockumer Kirchstr. 61
09. Juni 2021, Beginn 12:00 - 19:00 Uhr
10. Juni 2021, Beginn 08:00 - 18:00 Uhr

15.01.2020
VBE und GermanDream: Die Werte und Chancen unseres Grundgesetzes erlebbar machen

VBE und GermanDream starten bundesweite Kooperation

Der VBE NRW trauert um Jutta Endrusch

Grafik: © VBE NRW
Ihre Qualifizierung vor Ort

Termine, Orte und Anmeldung

Grafik: VBE NRW
Was Sie wissen sollten

Corona-BetreuungsVO, Selbsttests

Grafik: Hispanolistic / istockphoto.com
Schule heute 03/21

VorSicht


URL dieses Artikels:
http://www.vbe-nrw.de/menu_id/92/content_id/5899.html

VBE-Bezirksverbände

Arnsberg Detmold Düsseldorf Köln Münster

copyright © 2001 - 2019 Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW