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11.11.2011

VBE zum vorgezogenen Anmeldeverfahren für die Sekundarstufe I

VBE zur Pressemitteilung der Ministerin

„Der VBE begrüßt, dass den Kommunen die Möglichkeit gegeben wird, für die Schulen in der Sekundarstufe I, die besonders nachgefragt werden, unabhängig von der Schulform, ein vorgezogenes Anmeldeverfahren durchzuführen“, kommentiert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE NRW), die heutige Pressemitteilung der Ministerin zum vorgezogenen Anmeldeverfahren.

Damit werde ein Verfahren, was in der Vergangenheit vorrangig zugunsten der Gesamtschulen durchgeführt wurde, für alle Schulformen ermöglicht. Zu erwarten sei jedoch, dass sich durch dieses Verfahren die Anmeldesituation für die noch bestehenden Hauptschulen verschärfen wird. Beckmann betont: „Der VBE fordert die Ministerin auf, die Vor- und Nachteile, die sich durch dieses Verfahren für einzelne Schulformen ergeben, zu evaluieren.“

PM 53/11

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