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06.01.2021

VBE: Zusammenhalt ist entscheidend

Zum Kita- und Schulbetrieb in der Pandemie

Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW, erklärt anlässlich der Regelungen des Schulbetriebes in Nordrhein-Westfalen: 

„Es ist eine harte Entscheidung, die uns allen viel abverlangt. Eltern sind gefordert, ihr Kind zu Hause zu lassen und zu betreuen. Schülerinnen und Schüler müssen unter erschwerten Bedingungen lernen. Lehrkräfte, pädagogisches Personal und Schulleitungen werden schulische Bildung trotz der notwendigen Distanz ermöglichen und Betreuung und Unterstützung gewährleisten, wo sie notwendig ist. Was die Kolleginnen und Kollegen trotz schwieriger Bedingungen leisten, verdient Respekt und Anerkennung. Die harten Maßnahmen sind gerade im Schulbereich eine enorme Zumutung, die aber zu ertragen ist, um das Ziel eines kontinuierlicheren Schullebens wieder zu erreichen. Die Gesundheit aller geht vor. Alle tragen Verantwortung. Ein starker Zusammenhalt ist jetzt entscheidend.“ 

Zum Kitabetrieb in NRW 

„Eltern sind gefordert, ihr Kind zu Hause zu lassen. Damit können sie einen starken Beitrag für den Gesundheitsschutz leisten. Ziel muss es sein, dass das normale Leben in Kita bald weitergehen kann. Damit das gelingt, müssen wir alle Verantwortung übernehmen. Abstandhalten funktioniert in der Arbeit mit den Kleinsten nicht”, erklärt Behlau.  


Pressemitteilung 02/2021
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20.01.2021
VBE: Lehrplanarbeit in der Primarstufe – Nicht jetzt!

Die vom Schulministerium für das Schuljahr 2021/2022 geplante Umsetzung neuer Lehrpläne für die Grundschulen lehnt der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW ab. Geplant ist, den Schulen zwei Jahre Zeit für die Umsetzung zu geben. Dafür stehen ihnen zwei zusätzliche Pädagogische Tage zur Erarbeitung zur Verfügung.

Der VBE betont, dass die Arbeit in den Grundschulen das gesamte Schulpersonal bereits jetzt täglich an seine absolute Belastungsgrenze bringt und fürchtet durch dieses Vorgehen eine weitere Verschärfung der Situation.

Die Weiterentwicklung der Lehrpläne befindet sich aktuell in der Verbändeanhörung. Der VBE fordert mehr Zeit für Kinder und Unterricht statt Lehrplanarbeit.  

15.01.2021
VBE: Starke Leistung der Schulen, die mehr Unterstützung benötigt

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW blickt auf die erste Schulwoche im laufenden Jahr.

„Auch wenn sicherlich nicht alles problemlos verlaufen ist, muss festgestellt werden, dass die Lehrkräfte und das pädagogische Personal in den Schulen trotz schwierigster Bedingungen mit hohem Engagement eine starke und unverzichtbare Arbeit leisten, um schulisches Lernen zu ermöglichen sowie Unterstützung und Betreuung zu bieten, wo sie nötig ist“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

04.01.2021
VBE: Schulleben durch frühe Öffnung nicht gefährden

„Das derzeitige Infektionsgeschehen lässt aus Sicht des VBE einen normalen Schulbetrieb nicht zu. Zwar ist der direkte Kontakt zwischen Lehrkräften und Schülerschaft nicht zu ersetzen, aber die Gesundheit aller muss vorgehen – und das gilt für alle Schulformen und Altersstufen. Aktuell ist es sinnvoll, ein künftiges kontinuierliches Schulleben nicht durch zu frühe Öffnungen zu gefährden. Die Lehrkräfte werden weiterhin alles daransetzen, schulische Bildung zu ermöglichen. Dafür benötigen sie das Vertrauen in ihre Arbeit, aber auch Unterstützung bei der Umsetzung in dieser schwierigen Zeit”, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW, anlässlich der Kultusministerkonferenz.  

Grafik: VBE NRW
UNESCO: Agenda Bildung 2030

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