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17.06.2020

VBE: Hin und Her schafft Unruhe, Frust und Enttäuschung

Regelbetrieb heute Thema im Schulausschuss

Die überraschende Entscheidung, doch noch vor den Sommerferien den Regelbetrieb aufzunehmen, machte viele Lehrerinnen und Lehrer fassungslos. Der Regelbetrieb ist heute ein Thema im Schulausschuss. Dazu erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE:

 

„Im Rahmen der VBE-Aktion Sprachrohr erreichten uns hunderte kritische und konstruktive Statements aus der Schulpraxis, die wir dem Schulministerium anonymisiert überreichten. Viele Kolleginnen und Kollegen sind verärgert, auch weil ihnen das Gefühl vermittelt wird, dass ihre Arbeit für das Lernen auf Distanz, die Notbetreuung, das rollierende System, die Einhaltung der Hygienepläne und vieles, vieles mehr nicht mehr gesehen wird. Wir hoffen sehr, dass der Ausspruch ‚Jeder Tag zählt‘ die Corona-Krise überdauert und endlich Auswirkungen auf eine nachhaltige Schul- und Bildungspolitik der Landesregierung hat.“

Nachfolgend zitieren wir Auszüge aus den vielen Statements an das Schulministerium, die uns zum Start des Regelbetriebs erreichten:

„Das ständige Hin und Her sorgt für viel Unruhe, Frust, Enttäuschung und Unsicherheit vor Ort. Leider erreicht der Ärger der Eltern immer wieder diejenigen, die für die schlechte Organisation und für die chaotischen Verhältnisse nicht verantwortlich sind. Dazu zählen in erster Linie die Schulleitungsmitglieder, die sich seit Monaten immer wieder den neuen Herausforderungen stellen müssen. Viele Lehrkräfte, die sich haben vorstellen können, später eine Schule zu leiten, sind durch die Erfahrungen abgeschreckt und werden sich vorerst nicht auf so eine Stelle bewerben.“

„Ich habe Onlineunterricht vorbereitet, mit besorgten Eltern telefoniert, Pläne gemacht, Lernvideos gedreht und ins Netz gestellt... definitiv hatte ich mehr Arbeit als sonst. Mit der teilweisen Öffnung und der Mischung aus Präsenz- und Distanzunterricht kam gerade so etwas wie Routine auf, auch die Eltern fühlten sich gut. Jetzt wird alles wieder umgeschmissen.“

„Nach dem ersten Tag bin ich kaputt und müde. Gemischte Gefühle bestehen immer noch: Glücklich, alle Kinder gesehen zu haben und trotzdem Angst vor der evtl. Ansteckung. Vielen Regeln galt es nun, wieder neu zu bedenken. Die Kinder haben sich gefreut und hatten aber auch viele Sorgen wegen der Ansteckungsgefahr. Ein großer Teil vermisste die Zeit, als wir immer nur mit der Hälfte im Raum saßen, weil sie es entspannter fanden, als die Klassenlehrerin viel mehr Zeit für sie hatte und sie besser lernen konnten.“

 

Mehr zur Aktion Sprachrohr lesen Sie auf www.vbe-nrw.de

Mit Blick auf das kommende Schuljahr und auf aktuelle Corona-Fälle erklärt Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE NRW:

„Gerade in einer dynamischen Situation werden verlässliche Strukturen und Informationen benötigt, das ist rückblickend nicht wirklich gelungen. Wenn es zu lokalen Ausbrüchen kommt, wie derzeit geschehen, sollten alle Schulen zumindest nachvollziehbar wissen, was sie in welcher Situation zu tun haben – organisatorisch aber auch pädagogisch. Von der kompletten Schulschließung bis zum schrittweisen Wiedereinstieg und die Zeit dazwischen. Auch über optionale Testungen für Lehrkräfte sollte dringend nachgedacht werden, denn wir unterrichten mit und nicht ohne Corona.“

 

Weiterführende Informationen:

Link zum heutigen Schulausschuss (Livestream ab 10:00 Uhr)

 


Pressemitteilung 51/2020
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05.08.2020
VBE: Corona-Regeln gehören zum Schulstart

Tausende Kinder erleben kommende Woche ihren ersten Schultag. Traditionell begrüßen die Grundschulen die Schulanfängerinnen und Schulanfänger mit fröhlichen Einschulungsfeiern. Dieses Jahr wird es, bedingt durch das Infektionsgeschehen, leider zu Einschränkungen kommen. Dazu erklärt Anne Deimel, stellv. Vorsitzende des VBE NRW:

„Die Entwicklung des Infektionsgeschehens wird darüber entscheiden, wie viele Familienmitglieder mit in die Schule kommen können. An einigen Grundschulen ist es sogar schwierig, beide Elternteile einzuladen. Das hängt besonders vom zur Verfügung stehenden Platz ab. Manche Schulen hoffen auf gutes Wetter und planen ihre Einschulungsfeiern auf dem Schulhof. Wichtig ist: Sollte es zu Einschränkungen kommen, dann liegt es am Virus und nicht an den Schulen. Die Gesundheit aller steht an erster Stelle.“

03.08.2020
VBE: Neue Infektionszahlen prägen den Schulstart in NRW

„Die strenge Vorgabe der Maskenpflicht ist ein deutliches Zeichen dafür, dass wir in kein normales Schuljahr starten. Von einem Regelbetrieb sind wir weit entfernt. Für alle wird sichtbar: Corona ist nicht vorbei. Die neuen Infektionszahlen prägen den Schulstart in NRW.Die Maskenpflicht wird den schulischen Alltag und das Unterrichtsgeschehen stark beeinflussen und auch beeinträchtigen. Der Ganztag mit Maske ist für uns alle nur schwer vorstellbar, doch sind die strengen Vorgaben seitens des Ministeriums nachvollziehbar ob der Verantwortung die NRW, das als erstes großes Bundesland mit dem neuen Schuljahr beginnt, trägt. Der Gesundheitsschutz der Kinder, Jugendlichen und aller Beschäftigten muss im Vordergrund stehen. Nur wenn sich alle in Schule sicher fühlen, kann der Start in das neue Schuljahr gelingen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

28.07.2020
VBE: Betrieb mit Corona

NRW-Familienminister Stamp stellte heute die neuen Maßnahmen und Regelungen für die Kindertagesbetreuung vor. Der Kita-Regelbetrieb soll in NRW am 17. August beginnen. Dazu erklärt Barbara Nolte, Leiterin des VBE-Referats Erzieher/-innen:

„Es wird kein gewohnter Regelbetrieb sein, sondern ein ganz neuer Betrieb mit Corona. Der Regelbetrieb ist eine große Herausforderung. Zusätzlich zum ohnehin großen Personalmangel fehlen Kolleginnen und Kollegen aufgrund der Risikobewertung. Der Zeitrahmen ist eng gestrickt, da Dienstpläne geschrieben, Abläufe geplant und Absprachen mit Eltern erneut getroffen werden müssen. Das wird knapp bis zum 17. August.“

29.06.2020
VBE: Corona beschleunigt die Digitalisierung

„Schade, dass erst eine Pandemie der Politik zeigen musste, wie relevant eine gute digitale Ausstattung im Schulalltag ist und nicht schon vorher auf die Stimmen aus der Praxis gehört wurde. Es ist wichtig, dass wirklich alle Schülerinnen und Schüler hier mitgenommen werden und es ist richtig, dass Lehrkräfte nicht mehr gezwungen sein werden, auf private Geräte zurückzugreifen. Beides haben wir stets gefordert. Gut, dass dies jetzt auf den Weg gebracht wurde“, erklärt Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE NRW, anlässlich der heutigen Vorstellung der Ausstattungsoffensive.

26.06.2020
VBE: Schule mit Corona war und bleibt für alle eine Mammutaufgabe

Anlässlich des letzten Tages des laufenden Schuljahres blickt Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE NRW, auf die vergangenen Monate:

„Plötzliches Lernen auf Distanz, die wachsende Notbetreuung, Durchführung von Prüfungen, Konzepte für ein rollierendes System, die Organisation sowie Einhaltung der Hygienemaßnahmen und dann doch überraschend die Rückkehr zum Regelbetrieb ohne Abstand: Die Kommunikation der Landesregierung in der Krise war mangelhaft, während Pädagoginnen und Pädagogen Unglaubliches leisteten und leisten. Sie verdienen größten Respekt, genau wie Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern. Schule mit Corona war und bleibt für alle eine Mammutaufgabe.“

23.06.2020
VBE: Schule mit Corona lässt einen Regelbetrieb nicht zu

„Wer die Schulmail liest, merkt sofort, dass im Schulministerium durchaus damit gerechnet wird, dass es keinen normalen Regelbetrieb an den Schulen geben wird. Wichtig ist, dies deutlich zu kommunizieren. Alle wünschen sich einen Regelbetrieb, aber es dürfen keine unrealistischen Erwartungen mehr geweckt werden. Schulisches Leben nach den Ferien ist weiterhin eine Schule mit Corona, nicht ohne. Darauf gilt es, vorbereitet zu sein“, fordert Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW, anlässlich der neuen Schulmail.

17.06.2020
VBE: Schulen auf das kommende Schuljahr vorbereiten und stärken

Wie soeben bekannt wurde, schließt der Kreis Gütersloh nach einem erneuten Corona-Ausbruch alle Schulen und Kitas bis zu den Sommerferien. Dazu erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW:

 

„Kitas und Schulen bilden und erziehen mit Corona und nicht ohne. Der Ausbruch zeigt, dass es absolut notwendig ist, verschiedene Pläne für die dynamische Situation zu entwickeln und das Lernen auf Distanz durch ausreichend Endgeräte und entsprechender Software zu ermöglichen. Es ist nicht auszuschließen, dass uns ähnliche Szenarien im kommenden Schuljahr erwarten und darauf müssen alle Schulen jetzt vorbereitet werden. Dafür benötigen sie entsprechende Unterstützung. Den Grund- und Förderschulen wurde durch die neuesten Pläne viel Zeit für die Vorbereitung auf das nächste Schuljahr genommen. Auch über optionale Testungen für Lehrkräfte sollte dringend nachgedacht werden.“

15.06.2020
VBE: Jeder Tag zählt, Zeit zu handeln

„Das plötzliche Hochfahren des Schulbetriebs funktioniert nur, weil Pädagoginnen und Pädagogen mit ihrem hohen Engagement den Personalmangel und die unzureichenden Bedingungen so gut es eben geht auffangen. Unter welchen schwierigen Bedingungen die Schulen arbeiten, zeigen die vielen Rückmeldungen aus der Praxis, die uns erreichen. Nicht allein die Entscheidung, sondern die Kommunikation über diese Entscheidung, belastet die Schulen. Durch Aussagen der Ministerin wurde bezüglich des ‚normalen‘ Schulbetriebs in der Öffentlichkeit eine Erwartungshaltung geweckt, die so nicht erfüllbar ist. Schule mit Abstandsregeln oder unterschiedlichen Zeiten für die Klassen ist eben alles andere als Normalität. Jeder Tag zählt und deshalb müssen jetzt nachhaltige Entscheidungen getroffen werden – Entscheidungen für ausreichend Personal, angemessene Klassengrößen, angebrachte zeitliche Rahmenbedingungen und ausreichender sowie zeitgemäßer Ausstattung. Darauf warten die Kollegien, die Schülerschaft und die Eltern. Ziel sollte deshalb nicht die alte, sondern eine neue Normalität sein. Die Landesregierung muss jetzt liefern“, erklärt Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE NRW.

10.06.2020
VBE: Gut, aber reichlich spät

Das Schulministerium hat heute eine neue Lern- und Unterrichtsplattform vorgestellt, die für alle Schulen in NRW rechtssicher und kostenfrei ist. Dazu erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW:

„Eigentlich eine erfreuliche Nachricht, die aber an den Schulen derzeit vorbeigehen wird, denn die Kolleginnen und Kollegen arbeiten durch die plötzliche Kehrtwende bezüglich der Öffnung am Limit. Corona sorgte bereits für digitale Schnellschüsse. Ohne eine landesweite Plattform wie Logineo und ohne dienstliche Endgeräte organisierten Lehrkräfte das Lernen auf Distanz pragmatisch und mit eigenen Mitteln. Während sich in dieser Zeit aus der Not heraus kommerzielle Software in den Schulen etabliert, kommt erst jetzt eine neue Plattform.“

10.06.2020
VBE: Enttäuschung ist gewaltig

Mit der Aktion Sprachrohr sammelt der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW Einschätzungen und Statements von Pädagoginnen und Pädagogen aus der Schulpraxis bezüglich der Öffnung der Schulen. An der VBE-Aktion beteiligen sich bereits hunderte Beschäftigte aus dem Schuldienst. Die bisherigen Einsendungen hat der VBE gestern anonymisiert dem Schulministerium überreicht.

09.06.2020
VBE: Starke Leistung der Schulen, mangelhafte Unterstützung

Die heute veröffentlichte Umfrage des VBE Bund zur Schulöffnungsphase zeigt, unter welchen Bedingungen die Schulen die immer wieder neuen und oftmals überraschenden Entscheidungen der Landesregierung umsetzen müssen. Dazu erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW:

„Die Daten zeigen vor allem, wie engagiert die Pädagoginnen und Pädagogen sind. Denn sie sollen alles möglich machen, egal unter welchen Voraussetzungen vor Ort. Lernen auf Distanz soll gestemmt werden, aber digitale Endgeräte fehlen. Die Wiedereröffnung der Schulen soll plötzlich im Eiltempo durchgezogen werden, als ob es den so oft thematisierten Lehrkräftemangel nicht mehr geben würde. Durch die Entscheidung des Schulministeriums, schon jetzt in den Regelbetrieb zu gehen, wird noch die entscheidende Ressource minimiert, die die Schulen wegen der vielen Baustellen und der unzureichenden Unterstützung besonders benötigen: Zeit.“

06.06.2020
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Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW kommentiert die Aufnahme des eingeschränkten Regelbetriebes in den Kitas in NRW. Dazu Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW:

„Die Aufnahme des eingeschränkten Regelbetriebes ist eine gewaltige Herausforderung für alle. Nach der langen Auszeit brauchen die Kinder und ihre Familien die Kita. Die Kinder vermissen ihre Freunde und den Alltag in der Kita. Dennoch: Die wichtigste Schutz-Maßnahme in dieser Krise – Abstand halten – kann in der Kita nicht eingehalten werden. Freude und Sorge liegen bei den Erzieherinnen und Erzieher nah beieinander.“

05.06.2020
VBE: Lehrkräfte verzweifeln an ihrer Dienstherrin

Frau Ministerin Gebauer hat angekündigt, dass die Grundschulen noch vor den Sommerferien in ihren regulären Schulbetrieb zurückgehen sollen. Nach den Medienberichten folgte soeben eine entsprechende Schulmail. Abstandsregeln und die Vermeidung von Infektionsketten sollen keine Rolle mehr spielen.

29.05.2020
Statt kurzfristiger Planung den Fokus auf das kommende Schuljahr richten

Die Corona-Pandemie bestimmt nach wie vor unser aller Leben, unsere Gedanken und unser Tun. Sie hat tiefgreifende Ängste ausgelöst und in vielen Bereichen eine große Hilflosigkeit hervorgerufen. Die Zeit der Schulschließungen und die anschließende schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichts ist weder für die Kinder und Jugendlichen noch für die Lehrkräfte eine einfache Zeit gewesen. Sie war und ist geprägt von vielfältigen Herausforderungen für Kinder und Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte.

26.05.2020
Die Lehren der Corona-Krise

Die fünf Lehrerverbände im DBB NRW fordern die Landesregierung in einem gemeinsamen Positionspapier auf, das digitale Arbeiten an den Schulen rechtssicher und verantwortungsvoll zu gestalten.

20.05.2020
VBE: Personalmangel bleibt eine Herausforderung

Alle Kinder in NRW sollen zum 8. Juni die Möglichkeit erhalten, in einen eingeschränkten Kitabetrieb zurückzukehren. Das erklärte soeben Familienminister Stamp in einer Pressekonferenz. Alle Schritte seien aber stets abhängig von der Entwicklung. Dazu Anne Deimel, stellvertretende Vorsitzende des VBE NRW:

„Die Bedürfnisse der Kinder, deren Eltern und den Schutz der Pädagoginnen und Pädagogen in Einklang zu bringen, ist ein herausfordernder Balanceakt. Nordrhein-Westfalen geht hier einen Weg mit Vorlauf. Für die Kitas bleibt die Öffnung, gerade im Hinblick auf die unzureichende Personaldecke, eine große Herausforderung. Denn der Personalmangel bestimmte den Alltag in den Kitas bereits vor der Corona-Pandemie, begleitete ihn während der Pandemie und wird bei der Wiedereröffnung der Kitas nicht plötzlich verschwunden sein“, erklärt Deimel.

20.05.2020
VBE: Gespräche jetzt führen und Klarheit schaffen

Erneut hatten die Gewerkschaften und Verbände zuerst aus der Presse wichtige Informationen erhalten. Nach den Berichten soll es für Lehrkräfte, die den sogenannten Risikogruppen zugehörig sind, zukünftig keine grundsätzliche Befreiung vom Präsenzunterricht mehr geben. Diese Lehrkräfte sind zwar im Distanzunterricht und in der Schulorganisation tätig, jedoch befreit vom Präsenzunterricht.

18.05.2020
VBE: Das System ist zu sehr auf Kante genäht

Im Auftrag des VBE hat das Meinungsforschungsinstitut forsa Anfang des Jahres Schulleitungen befragt. Im März sollte die Umfrage im Rahmen des Deutschen Schulleitungskongresses in Düsseldorf vorgestellt werden. Dieses Jahr hatte der VBE NRW die Veröffentlichung der NRW-Ergebnisse wegen der aktuellen Lage verschoben. Nachfolgend lesen Sie unsere Bewertung der Daten mit Blick auf die veränderte Situation.

Schulleitungen wurden unter anderem nach den größten Problemen an ihren Schulen gefragt. An erster Stelle steht weiterhin der Lehrkräftemangel (53%), es folgen die Ausstattung (33%) und die Gebäude (31%). Mehrfachnennungen waren möglich.

12.05.2020
VBE: Fortbildungsangebote können helfen, weitere Schritte sind notwendig

Das Schulministerium informierte heute über ein Impulspapier und Webinare, um Lehrkräfte zu unterstützen. Dazu erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW:

„Informations- und Fortbildungsangebote können helfen, notwendig sind zudem entsprechende Planungen für zukünftiges Handeln, Infrastruktur und Ausstattung.“

08.05.2020
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„Wir begrüßen die vorsichtige Vorgehensweise von Familienminister Stamp. Es muss allen Seiten klar sein, dass Kitas nicht nach Corona, sondern mit Corona wiedereröffnen werden. Entscheidend ist deshalb, keine zu große Erwartung zu wecken. Natürlich gibt es jetzt einen in gewisser Weise verständlichen Druck von vielen Seiten, die Kitas zu öffnen, aber Sicherheit geht vor Eile. Das erfordert eine ständige Rückkopplung mit der Praxis. Es ist richtig, dass den Kitas für die Vorbereitung des nächsten Schrittes Vorlaufzeit gegeben wird“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

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...und bleiben Sie gesund!

Der VBE wünscht allen eine erholsame unterrichtsfreie Zeit.

 

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Neu: Wiederaufnahme Schulbetrieb, Hinweise für Erzieher/-innen,

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Ausgabe 07+08/2020

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