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27.01.2020

VBE: Kein Vergessen

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

„Wir sind auch aus Respekt vor den Opfern des Nationalsozialismus dazu verpflichtet, die Erinnerung wach zu halten. Die Schule ist ein entscheidender Ort, unsere demokratischen Werte zu vermitteln. Kinder und Jugendliche für die Werte des Grundgesetzes zu begeistern, ist der wirksamste Schutz vor Extremismus, Antisemitismus und Ausgrenzung“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW, anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.

Der VBE NRW setzt sich für eine Stärkung der Schulen ein, damit die Werte des Grundgesetzes erlebbar werden und die oft geforderte Wertevermittlung auch in allen Schulen angemessen umgesetzt wird. Demokratie und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeit, sie müssen jeden Tag neu erarbeitet und verteidigt werden.

Weiterführende Informationen:

Der VBE NRW bietet gemeinsam mit der gemeinnützigen Organisation GermanDream Schulen die Möglichkeit, über die Werte des Grundgesetzes anschaulich zu reflektieren.

Nähere Informationen zu GermanDream und der Aktion mit dem VBE finden Sie hier.

Die repräsentative VBE-Studie „Wertorientierung und Werterziehung von Lehrerinnen und Lehrern in Nordrhein-Westfalen“ (Oktober 2018) zeigt, dass Eltern und Lehrkräfte eine Diskussion über Werte im Land als sehr wichtig und zeitgemäß einstufen.

Die Daten von forsa für NRW erhalten Sie hier als PDF zum Download.


Pressemitteilung 03/2020
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30.03.2020
VBE: Stimmen aus der Praxis berücksichtigen

Der Gesetzesentwurf zur konsequenten und solidarischen Bewältigung der COVID-19-Pandemie in Nordrhein-Westfalen betrifft u.a. die Schulen und die Ausbildung der Lehrkräfte. Der Gesetzesentwurf soll diese Woche im Landtag verabschiedet werden.  

„Das Gesetz ermöglicht dem Schulministerium auf verschiedene Szenarien zu reagieren, die sich aus der Dynamik der Situation ergeben können. Dies ist in der jetzigen Lage nachvollziehbar und pragmatisch. Allerdings sollten diese Entscheidungen möglichst unter Einbeziehung der Praxis getroffen werden“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

27.03.2020
VBE: Herausforderungen für alle

Die Prüfungen werden verschoben. Nachschreibtermine werden ebenfalls eingerichtet. Das gab Schulministerin Gebauer soeben bekannt. Dazu erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW:

25.03.2020
VBE: Faire Lösungen und Sicherheit

Nachfolgend kommentiert Stefan Behau, Landesvorsitzender VBE NRW, die Einigung der Länder:

„Die Aussagen der Ministerin sind grundsätzlich zu begrüßen. Der Abiturjahrgang muss sich darauf verlassen können, dass ihm keine Nachteile entstehen und faire Lösungen für alle Schülerinnen und Schüler gefunden werden. Es ist richtig, auch schon jetzt die weiteren Abschlussprüfungen, wie zum Beispiel die Zentralen Prüfungen in der Klasse 10., in den Blick zu nehmen. Denn auch hier müssen gangbare Wege und angemessene Möglichkeiten aufgezeigt werden, die den betroffenen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften Sicherheit geben.“

25.03.2020
VBE: Gemeinsame Beratung geht vor Unruhestiftung

Nordrhein-Westfalens Schulministerin will am Freitag bekannt geben, wie das Land mit den Abiturprüfungen umgehen wird. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW kritisiert die schon jetzt unterschiedliche Vorgehensweise der Länder und erinnert an die Jahrgangsstufe 10, die ebenfalls vor den Prüfungen steht.

21.03.2020
VBE: Respekt und Anerkennung

Am Montag wurden die Schulen für die meisten Kinder geschlossen. Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW, blickt auf die erste Woche der Schließungen zurück:

„Was Pädagoginnen und Pädagogen gerade leisten, ist enorm. Schnell nutzten sie ihre Möglichkeiten, um einen begrenzten Lernalltag aufrechtzuerhalten. Plötzlich einen neuen Lernalltag zu gestalten, ohne direkten Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern, erfordert eine große Umstellung. Die Notbetreuung, die ab Montag erweitert wird, stellt sowohl die Kindertagesstätten als auch die Schulen vor neue Herausforderungen. Der souveräne Umgang mit der ungewohnten Situation verdient Respekt und Anerkennung.“

13.03.2020
Schul- und Kitaschließungen ab Montag in NRW beschlossen

Schul- und Kitaschließungen ab Montag in NRW beschlossen

In Nordrhein-Westfalen schließen kommende Woche alle Schulen. Kitas sind ab Montag ebenfalls geschlossen.

Übergangsregelung für Schulen

Damit die Eltern von Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken.

Die aktuelle Schulmail vom MSB zum Umgang mit Corona erhalten Sie hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Schulverwaltung/Schulmail/Archiv-2020/200313/index.html

Ruhen des Unterrichts > Not-Betreuungsangebot > Durchführung von Prüfungen…

 

Aktuelle Informationen zur Situation der Kindertagesstätten finden Sie hier:

https://www.mkffi.nrw/pressemitteilung/ab-montag-betretungsverbot-einrichtungen-der-kindestagesbetreuung

 

„Es ist gut, dass die Landesregierung nach einer gewissenhaften Abwägung eine Entscheidung getroffen hat. Das Land NRW schützt damit nicht nur die Pädagoginnen und Pädagogen, sondern auch die Schülerschaft und deren Familien. Gesundheit geht vor. Es ist wichtig, dass dazu noch genauere Anweisungen von der Landesregierung kommen – gerade zur sogenannten Notbetreuung“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

 

12.03.2020
Gesundheit steht an erster Stelle

Die drei größten Lehrerorganisationen in NRW – GEW, Philologen-Verband NW und VBE – erwarten von Ministerien, Gesundheitsbehörden und Schulträgern bestmögliche Unterstützung und volle Hilfestellung für die Lehrer und Schulleiter in NRW. Die Gefahrenlage durch das Corona-Virus muss nach Auffassung der drei Organisationen jeden Tag neu bewertet werden. Maßnahmen, die gestern noch nicht erforderlich waren, sind womöglich morgen schon zwingend geboten. Auch Schulschließungen dürfen kein Tabu sein.

11.03.2020
VBE: Sanieren statt Lamentieren

Anlässlich der Landtagsdebatte über die Sanierung der maroden Schulen erklärt Stefan Behau, Landesvorsitzender des VBE NRW:

„Undichte Gebäude, kaputte Toiletten und schimmelige Wände spiegeln die Wertschätzung für Bildungsarbeit wider. Erneute Schuldzuweisungen helfen nicht. Fehler wurden in der Vergangenheit und werden in der Gegenwart gemacht. Sanieren statt Lamentieren ist längst überfällig. Die Landespolitik und die Schulträger sind gefragt, gemeinsam den Sanierungsstau anzupacken, damit die Schülerinnen und Schüler die Schulen bekommen, die sie verdienen.“

11.03.2020
VBE: Bildung und Erziehung müssen im Mittelpunkt stehen – keine Marken

Gemeinsam mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat der Verband Bildung und Erziehung Bund (VBE) die Kultusministerien zum Thema „Einflussnahme von Wirtschaft in Schule“ befragt. Beide Verbände nehmen verstärkt wahr, dass Wirtschaftsakteure mit vielfältigen Angeboten an Schule herantreten.

06.03.2020
VBE: Der Blick auf die ganze Schullandschaft fehlt

Die heute veröffentlichten Zahlen von I.T. NRW zeigen drastisch, vor welchen Herausforderungen und Aufgaben das Schulministerium und die gesamte Landesregierung stehen. Nach den Daten von I.T. NRW besuchen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Schuljahr 2019/20 mehr Kinder eine Grundschule, verliert die Hauptschule an Schülerinnen und Schülern, während die Gesamtschulen einen deutlichen Zuwachs verzeichnen.  

05.03.2020
VBE: Gute Bildung benötigt Kontinuität und stabile Rahmenbedingungen

Kita-Leitungen in Nordrhein-Westfalen sind deutlich unzufriedener mit der Kita-Politik als der Bundesdurchschnitt. 87,8 % aller Befragten stellen der Kita-Politik in NRW ein schlechtes Zeugnis aus, im Bundesdurchschnitt sind es 75 %.

27.02.2020
VBE: In Bildung wird zu wenig investiert

Für Nordrhein-Westfalen wurden für das Jahr 2017 die niedrigsten Ausgaben je Schülerin und Schüler im Bundesländervergleich ermittelt. Das zeigen die heute veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes.

04.02.2020
VBE: Jetzt durch Handeln wertschätzen

Anlässlich der Jahresauftakt-Pressekonferenz des Ministerpräsidenten Armin Laschet erinnern wir an das folgende Zitat vor seiner Wahl:

„Es ist unbezweifelbar, dass sich bei der Bezahlung der Lehrkräfte im Primarbereich und in den Haupt- und Realschulen etwas ändern muss. Die gleiche Länge von Studium und anschließendem Referendariat macht eine solche Änderung notwendig. Auch hier gilt unser Grundsatz: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bei gleicher Ausbildung.“

Dazu erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW:

„Leere Versprechen seitens der Politik sind Lehrkräfte leider allzu oft gewohnt. Gerade jetzt, in der Krise des kräftezehrenden Personalmangels, wäre es ein guter Zeitpunkt, dieses deutliche Signal der Wertschätzung für die Kolleginnen und Kollegen in den Schulen zu setzen. Ein guter Zeitpunkt, um das im Dienst befindliche Personal zu stärken und ein guter Zeitpunkt, um jungen Menschen deutlich zu machen, dass es sich lohnt, Lehrkraft in NRW zu werden. Die positive Haltung der Schulministerin in dieser Frage kennen wir, jetzt ist die gesamte Landesregierung mit dem Ministerpräsidenten an der Spitze gefragt, den bisher leeren Worten Taten folgen zu lassen.“

30.01.2020
VBE: Entscheidung für die weiterführende Schule mit Blick auf das Kind treffen

Am Freitag bekommen Schülerinnen und Schüler ihre Halbjahreszeugnisse. In der vierten Klasse erhalten sie zudem eine nicht bindende Empfehlung für die weiterführende Schule. Dazu erklärt Anne Deimel, stellv. Landesvorsitzende des VBE:

„Diese Entscheidung für eine passende weiterführende Schule ist für jedes Kind sehr wichtig. Die Eltern sind hier gefordert, da Kinder im vierten Schuljahr diese Entscheidung noch nicht selbst treffen können.“

29.01.2020
VBE: Koalitionsvertrag umsetzen

Anlässlich der heutigen Debatte im Landtag zur schulpolitischen Halbzeitbilanz der Landesregierung erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW:

„Zwar zeigte sich bei G9, was geleistet werden kann, doch leider fehlt diese Kraftanstrengung bislang für die größte Baustelle. Der Lehrkräftemangel müsste eigentlich dazu führen, dass der Beruf attraktiver gemacht und fair bezahlt wird, doch die Landesregierung setzt auf Notlösungen. Im Koalitionsvertrag wurde angekündigt, die Attraktivität des Lehrerberufs generell wieder zu steigern. Wir fordern gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit für alle Lehrkräfte an allen Schulformen und die bestmögliche Ausstattung für alle Schulen des Landes.“ 

28.01.2020
VBE: Das Gelernte müssen wir auch anwenden können

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßt die Förderung der kommunalen Medienzentren und fordert alle Schulen bestmöglich auszustatten.

„Beste Bildung braucht beste Bedingungen. Dazu gehört, dass das Gelernte auch in der Praxis umgesetzt werden kann. Wir begrüßen, dass sich Lehrkräfte in Versuchslaboren mit neuer Technik vertraut machen können. Anschließend muss es möglich sein, dies auch in der Praxis in allen Schulen umsetzen zu können. Wir fordern deshalb eine zeitgemäße Ausstattung für alle Schulen des Landes. Es ist längst überfällig, allen Lehrkräften digitale dienstliche Endgeräte zur Verfügung zu stellen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

15.01.2020
VBE: Grundschulen endlich stärken

Anlässlich der heutigen Anhörung des Schulausschusses zum „Zukunftsplan Grundschule" fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, die Schulform Grundschule endlich angemessen zu stärken. Der Antrag „Zukunftsplan Grundschule" der Grünen bietet zahlreiche Punkte, die zur Stärkung der Grundschule beitragen können. Auf den angekündigten Masterplan Grundschule warten die Schulen weiterhin.

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Tarifverhandlungen in 2020

SuE: Termin 29.04. fällt aus

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Personalratswahl, 01.10.2020


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