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26.02.2019

VBE: Bildung WERTschätzen

Demonstration in Düsseldorf anlässlich der Einkommensrunde für die Tarifbeschäftigten der Länder

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW erhöht heute gemeinsam mit weiteren Gewerkschaften den Druck für die nächste Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL). „Bislang liegt kein Angebot vor. Die Arbeitgeber gewinnen auf der einen Seite nicht ausreichend Fachkräfte und bleiben auf der anderen Seite stur, wenn es um bessere Bezahlung geht. Eine attraktivere Bezahlung wäre die beste Werbung für die Bildungsberufe“, erklärt Jutta Endrusch, stellvertretende Landesvorsitzende des VBE NRW und Vertretung des VBE in der dbb Verhandlungs- und Bundestarifkommission. Der VBE ist über seinen Dachverband dbb beamtenbund und tarifunion in die Verhandlungen eingebunden.

Der dbb und Verdi fordern sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat und für die Lehrkräfte die Einführung der Paralleltabelle. Bislang weisen die Länder die Forderungen als überzogen zurück. Ab Donnerstag gehen die Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und der TdL in Potsdam weiter.


Pressemitteilung 20-2019
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