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10.10.2018

VBE: Ankündigungen bekämpfen nicht den Lehrkräftemangel

Stau auf der A13 dauert an

Heute steht die ungleiche Lehrerbesoldung erneut auf der Tagesordnung des Landtags. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW erinnert an die Ankündigungen von Schulministerin Yvonne Gebauer und Ministerpräsident Armin Laschet, gegen die Gerechtigkeitslücke vorzugehen. „`Zuhören. Entscheiden. Handeln.´ ist nicht nur ein CDU-Slogan, sondern spiegelt auch die Erwartungshaltung der Lehrerinnen und Lehrer wieder, die trotz gleicher Arbeit eine ungleiche Bezahlung erhalten. Nach über einem Jahr schwarz-gelber Schulpolitik liegt nicht einmal ein Zeitplan für die Reformierung der Lehrerbesoldung vor, stattdessen bleibt es bei unklaren Ankündigungen. Der Frust der Lehrkräfte steigt“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

Vor rund einem Jahr kündigte Frau Gebauer im Schulausschuss am 4. Oktober 2017 an, Konsequenzen aus der schon im Jahr 2009 reformierten Lehrerausbildung zu ziehen. Vor wenigen Wochen stellte der Ministerpräsident Armin Laschet im WDR-Fernsehen fest, dass im Laufe der Wahlperiode eine bessere Besoldung aller Grundschullehrkräfte gebraucht werde. „Die von der CDU angekündigten ‚Einstellungsoffensive‘ gelingt nicht ohne Lohngerechtigkeit und ohne Personal gelingt die versprochene Unterrichtsversorgung ebenfalls nicht. In Zeiten des Lehrkräftemangels leisten viele Kolleginnen und Kollegen eine enorme Mehrarbeit, da sie die Versäumnisse der Politik auffangen müssen. Es ist überfällig, gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu zahlen“, erklärt Stefan Behlau.

Der VBE sammelt mit seiner Onlinepetition „Stau auf der A13“ Unterschriften, um den Druck auf die Landesregierung zu erhöhen. Die Petition und die ausführliche Begründung finden Sie auf www.vbe-nrw.de.


Pressemitteilung 82-2018
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13.12.2018
VBE: Wer die Schulen stärkt, stärkt Demokratie

Im Streit um das Schulfach Wirtschaft reichen SPD und Grüne heute einen Antrag für die Stärkung der Demokratiekompetenz in der Schule in den Landtag ein. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW sieht als wichtigste Grundvoraussetzung für die Vermittlung von Demokratie und Wirtschaft zunächst die Stärkung der Ressourcen. „Es ist sehr leicht, immer mehr Forderungen an Schule zu stellen, aber diese mit den dafür nötigen Ressourcen zu untermauern wird nicht ausreichend berücksichtigt. Wer die Schulen stärkt und angemessen ausstattet, stärkt direkt die Demokratiekompetenz. Die Schule ist der ideale Ort für politische Bildung und Wertevermittlung, doch sie benötigt dringend das dafür nötige Personal“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

12.12.2018
VBE: Digitale Bildung weiterhin Glückssache

„Die Welt ist digital, viele Schulen nicht. Seit Jahren warten wir auf die nötige Modernisierung. Jetzt waren die Mittel dafür zum Greifen nah, doch der Digitalpakt scheiterte vorerst und wird zum Spielball der Politik. Während digitale Bildung für Kinder weiterhin eine Glückssache des Wohnortes ist, geht der politische Streit um den Digitalpakt in die Verlängerung. Das sorgt für Frust und Kopfschütteln bei Lehrkräften und Eltern. Die ganze Landesregierung muss jetzt zeigen, dass sie Schulen zeitgemäß ausstatten kann und will“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der morgigen Debatte über den Digitalpakt im Landtag Nordrhein-Westfalen.

10.12.2018
VBE: Jede Schule ist eine Talentschule

Für den Schulversuch „Talentschulen“ bewerben sich 149 Schulen. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW sieht den Schulversuch und den Wettbewerb kritisch.

„Für angemessene Lehr- und Lernbedingungen sollten sich Schulen nicht bewerben müssen. Jede Schule ist eine Talentschule und verdient angemessene Rahmenbedingungen. Es braucht keinen Schulversuch, um festzustellen, dass zeitgemäße Ausstattung und ausreichend Personal die Bildungsqualität steigern. Statt jetzt einen Wettbewerb auszurichten, sollte die Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder und Jugendliche im Fokus stehen“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzende der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

10.12.2018
VBE-Studie: Achtung der Menschenrechte für Eltern und Lehrkräfte ein bedeutendes Bildungsziel

Anlässlich des Tages der Menschenrechte fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW die Landesregierung auf, den Schulen die nötigen Ressourcen für die Werteerziehung zur Verfügung zu stellen. „Für Eltern und Lehrkräfte ist die Achtung der Menschenrechte ein sehr bedeutendes Bildungsziel. Leider kann das Ziel nicht entsprechend der Erwartungshaltung erreicht werden. Personalmangel und unzureichende Ausstattung erschweren die Wertevermittlung in den Schulen. Unabhängig vom Wohnort sollten alle Schülerinnen und Schüler eine reflektierte Haltung entwickeln können. Das ist gerade in Zeiten von populistischen Strömungen und Fake-News unerlässlich für unsere demokratische Gesellschaft“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

29.11.2018
VBE: Nicht nur neue Lehrerstellen ausschreiben, sondern auch Anreize schaffen

Anlässlich der zusätzlich geplanten Lehrerstellen fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW die Landesregierung auf, Anreize für den Lehrerberuf zu schaffen. „Allein weitere Stellenausschreibungen lösen nicht den Personalmangel in den Schulen. Attraktive Arbeitgeber locken mit zeitgemäß ausgestatteten Arbeitsplätzen und zahlen für gleichwertige Arbeit gleichen Lohn. Eine solche Attraktivitätssteigerung würde wahrscheinlich wesentlich mehr bringen als jede Werbeaktion des Ministeriums“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

29.11.2018
VBE: Erster Schritt für eine stärkere Bildungsfinanzierung

„Aus dem Kooperationsverbot muss ein Kooperationsgebot werden. Die Auflockerung ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Noch sind Schulen zu ungleich ausgestattet, gerade wenn es um die Ausstattung mit digitalen Arbeitsmitteln und deren Support geht. Mit Blick auf die teils steinzeitliche Ausstattung ist ein Kooperationsgebot nötig, damit der Bund die Länder auch in schulischen Angelegenheiten besser unterstützen kann“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung NRW anlässlich der heutigen Entscheidung des Bundestages.

26.11.2018
VBE: Auf die Umsetzung kommt es an

„Wirtschaftliches Wissen ist bereits jetzt als Querschnittsaufgabe Teil der schulischen Bildung. Wirtschaftliches Wissen und Verständnis sind unerlässlich für die Vorbereitung von Jugendlichen auf das Leben. Der Zeitplan der Landesregierung ist ambitioniert. Wichtiger als jede Ankündigung eines neuen Faches ist die Frage der Umsetzung in der schulischen Realität. Deswegen werden wir die Erarbeitung der neuen Kernlernpläne und die Anpassungen in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte konstruktiv und kritisch begleiten“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender VBE NRW.

06.11.2018
VBE: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit hilft gegen Lehrkräftemangel

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert anlässlich der heutigen Sitzung des Finanzausschusses gleichen Lohn für gleiche Arbeit. “Die ungleiche Bezahlung für die gleichwertige Tätigkeit führte zu einem eklatanten Lehrkräftemangel. Das zeigt die Prognose des Schulministeriums ganz deutlich. Während für die kommenden zehn Jahre ein Personalmangel von 15.000 Lehrkräften für die Sekundarstufe I und für die Grundschulen prognostiziert wird, wird für das Gymnasium ein Personalüberhang von 16.000 Lehrkräften erwartet. Auf eine so dermaßen eindeutige Prognose müssen entsprechende Konsequenzen folgen, doch die bleiben bisher aus”, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

12.10.2018
VBE: Auf Bedarfsprognosen müssen Konsequenzen folgen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW hat bereits nach einer Woche über 10.000 Unterschriften für die Petition „Stau auf der A13“ gesammelt. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist überfällig. Die Folge der Sparpolitik ist der Lehrermangel. Laut der gestrigen KMK-Prognose fehlen gerade den Grundschulen die Lehrkräfte, dagegen gibt es für das Gymnasium einen Überhang. Solche Prognosen bringen nichts, wenn keine Konsequenz erfolgt. Wir fordern A13 (EG13) für alle Lehrkräfte aller Schulformen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

11.10.2018
VBE: Bildung und Erziehung gegen Gewalt

Die Schulministerin Yvonne Gebauer kündigte heute im Kölner Stadtanzeiger an, die Gewaltprävention in den Schulen zu stärken. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert deutlich mehr Fachkräfte für diese Aufgabe. „54 zusätzliche Stellen für rund 5500 Schulen sind nicht ausreichend, aber die Richtung stimmt. Ohne zusätzliches Personal können die Schulen die stetig steigenden Aufgaben nur schwer bewältigen. Sinnvoll wäre ein spürbarer Ausbau der Schulsozialarbeit und dessen langfristige finanzielle Sicherung. Bestmögliche Bildung und Erziehung sind der beste Schutz gegen Gewalt und extremistische Strömungen. Das gelingt nur mit ausreichend Personal“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE. 

05.10.2018
VBE: Stau auf der A13 beheben

Der Verband Bildung und Erziehung startet am Weltlehrertag die Onlinepetition „Stau auf der A13“ und fordert A13 (EG13) für alle Lehrkräfte aller Schulformen. „Durch die wiederholt folgenlosen Ankündigungen aus der Landespolitik, diese Gerechtigkeitslücke zu schließen, steigt der Frust der betroffenen Lehrerinnen und Lehrer. Die Ignoranz gegenüber den Lehrkräften, die in Zeiten des Lehrkräftemangels sehr deutlich über die Belastungsgrenzen hinaus arbeiten und tägliche eine starke Arbeit in den Grund-, Haupt-, Real-, Sekundar-, Gesamtschulen leisten, ist fast schon unverschämt“, erklärt Stefan Behlau, VBE-Landesvorsitzender.

04.10.2018
VBE: Die Stellenausschreibungen allein bringen nichts

Anlässlich der heutigen Anhörung zum Haushaltsentwurf fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW die Landesregierung auf, ausreichende Finanzmittel bereitzustellen, um der hauseigenen Lehrerbedarfsprognose wirksam entgegenzusteuern. „Ohne gleichen Lohn für gleiche Arbeit bekommt das Land den Lehrkräftemangel nicht in den Griff. Nach Angaben des Schulministeriums wird es in den nächsten zehn Jahren allein in Nordrhein-Westfalen einen Mangel von 15.000 Lehrkräften für die Grundschulen und für die Sekundarstufe I geben. Der Landesregierung müsste es doch zu denken geben, dass es sich dabei genau um die Lehrämter handelt, die ein deutlich geringeres Einstiegsgehalt aufweisen als alle anderen Lehrämter. Wer ungleichen Lohn für gleiche Arbeit zahlt, darf sich nicht über Personalmangel wundern“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

26.09.2018
VBE: Neue Stellen brauchen auch Bewerberinnen und Bewerber

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßt, dass neue Stellen für die Schulen des Landes geschaffen werden sollen und verweist auf den Fachkräftemangel, der bisher nicht ausreichend berücksichtigt wird. „Es klingt zunächst ganz gut: Stellen, um kleinere Klassen und Inklusion zu ermöglichen oder Stellen, um die Integrationsarbeit an Schulen zu stärken. Das große Problem ist jedoch, dass es auf dem Markt zu wenig Lehrkräfte gibt, gerade für den Sekundarbereich I und für die Grundschulen. Das sind genau die Lehrämter mit einem deutlich geringeren Einstiegsgehalt. Was wir weiterhin im Haushalt vermissen ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Nordrhein-Westfalen ist gefragt, hier nötige Anreize zu schaffen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

25.09.2018
VBE: Differenzierte Betrachtung statt Panikmache

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßt, dass Schulministerin Yvonne Gebauer die Schreiblernkonzepte der Grundschulen offensichtlich differenziert betrachtet und kein Verbot der umgangssprachlich bezeichneten Methode „Schreiben nach Gehör“ plant. Nach einem Bericht der Rheinischen Post sieht der geplante Masterplan Grundschule vom Schulministerium kein Methodenverbot vor. „Öffentliche Diskussion und Schulpraxis gehen weit auseinander. In Reinform wird die Methode nur extrem selten eingesetzt. Der Fokus sollte jetzt auf der Stärkung der Schulform liegen“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzende des VBE NRW.

25.09.2018
VBE: Staatlicher Religionsunterricht fördert Frieden und Toleranz

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW spricht sich für einen weiteren Ausbau des islamischen Religionsunterrichtes anlässlich des morgigen Berichts im Schulausschuss zur Einführung des Fachs in Nordrhein-Westfalen aus. „Es gibt bisher nur 241 Lehrerinnen und Lehrer für das Fach, aber 415.000 muslimische Schülerinnen und Schüler. Der Religionsunterricht bietet die Möglichkeit, die eigene Identität und den eigenen Glauben zu entwickeln. Offenheit, Toleranz und Respekt zwischen Menschen und Gesellschaften mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen sieht der Lehrplan vor und das kommt bei der Schülerschaft und ihren Eltern richtig gut an. Auf der Grundlage ist das Fach ein wichtiger Baustein zur Wertevermittlung“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

19.09.2018
VBE: NRW darf nicht wieder Schlusslicht sein

Anlässlich des Antrags der Grünen zum Grundschulpakt für Nordrhein-Westfalen in der heutigen Landtagssitzung fordert die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW die Festlegung des gleichen Lohns für gleiche Arbeit für den Haushaltsplan 2019. „Der Grundschulpakt ist ein konstruktiver und greifbarer Beitrag, der aber über die Mehrarbeit den falschen Weg geht. Von der Landesregierung erwarten wir endlich konkrete Aussagen zur Lohnlücke und nicht nur Versprechungen. Die jüngsten Äußerungen von Ministerpräsident Armin Laschet, Lehrkräfte an Grundschulen auf Dauer besser zu besolden, steigern die Erwartung. Während Nordrhein-Westfalen über eine bessere Bezahlung debattiert, ziehen andere Bundesländer an uns vorbei. Unser Bundesland muss attraktiver für Sek I- und Grundschullehrkräfte werden“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

13.09.2018
VBE: Quereinstieg verstärkt Bildungsungerechtigkeit

Anlässlich der heute veröffentlichten Studie „Lehrkräfte im Quereinstieg“ fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW eine fundierte Vorqualifizierung für den Seiteneinstieg. „Kinder von nicht ausgebildeten Seiteneinsteigern unterrichten zu lassen, ist die Folge jahrelanger Fehlplanung. Es ist unfair gegenüber den Schülerinnen und Schüler, denn sie erleben alles andere als eine Chancengerechtigkeit. Der Lehrkräftemangel verschärft die Ungerechtigkeit im Land. Unsere Landesregierung ist gefordert, wenn sie die Berliner Verhältnisse nicht möchte. Vermutlich haben wir sie in einigen Städten bereits“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

11.09.2018
VBE: Alle Kinder verdienen die beste Bildung

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert anlässlich der heute vorgestellten OECD-Studie alle Schulen bestmöglich auszustatten. „Einzelne Leuchtturmprojekte, wie die geplanten Talentschulen, tun der jeweiligen Schülerschaft gut, aber sind kein Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit im ganzen Land. Alle Kinder verdienen die beste Bildung. Wir sind deshalb sehr gespannt auf den von Frau Gebauer angekündigten Masterplan Grundschule, der zwingend die dringend nötigen Rahmenbedingungen im Fokus haben sollte. Ohne ausreichend Bücher und Hefte und in zu großen Klassen lernt es sich schwerer. Die Schullaufbahn beginnt in der Grundschule und gerade auf den Anfang kommt es an. Starke Grundschulen erleichtern einen erfolgreichen Bildungsweg und sind der perfekte Ort für gelingende Integration. Es wird Zeit, dies allen Standorten zu ermöglich en“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

05.09.2018
VBE: Digitale Bildung erfordert eine digitale Ausstattung

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert anlässlich der heutigen Anhörung im Schulausschuss, ein angemessenes Konzept zur digitalen Ausstattung der Lehrkräfte vorzulegen und dieses zeitnah umzusetzen. „Einfach vorauszusetzen, dass Lehrkräfte ihre privaten Computer für die Arbeit nutzen, ist spätestens seit der neuen Datenschutzregelung mehr als fragwürdig. Es führt an der Bereitstellung von dienstlichen Computern für Lehrkräfte kein Weg vorbei. Es ist zu prüfen, ob mobile Geräte besonders geeignet sind, da sie flexibel zum Einsatz kommen können“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

05.09.2018
VBE: Digitale Bildung erfordert eine digitale Ausstattung

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert anlässlich der heutigen Anhörung im Schulausschuss, ein angemessenes Konzept zur digitalen Ausstattung der Lehrkräfte vorzulegen und dieses zeitnah umzusetzen. „Einfach vorauszusetzen, dass Lehrkräfte ihre privaten Computer für die Arbeit nutzen, ist spätestens seit der neuen Datenschutzregelung mehr als fragwürdig. Es führt an der Bereitstellung von dienstlichen Computern für Lehrkräfte kein Weg vorbei. Es ist zu prüfen, ob mobile Geräte besonders geeignet sind, da sie flexibel zum Einsatz kommen können“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

Grafik: VBE NRW
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Termine, Orte und Anmeldung

didacta
Messe Köln

19. - 23.02.19

Grafik: DSLK
Schulen gehen in Führung

Düsseldorf, 21. - 23.03.19

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Branchentag Lehrkräfte

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