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16.08.2018

VBE: Ohne ausreichend Personal keine weltbeste Bildung

Vorletzter Platz für NRW im INSM-Bildungsmonitor 2018

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert anlässlich des heute veröffentlichten Bildungsmonitors stärkere Investitionen. „Es überrascht nicht, dass in NRW statistisch auf eine Lehrkraft überdurchschnittlich viele Schülerinnen und Schüler kommen. Falsche Prognosen und die Lohnlücke zwischen den Schulformen sorgen für einen eklatanten Lehrkräftemangel. Andere Bundesländer erkennen bereits, dass für gleiche Arbeit gleicher Lohn gezahlt werden muss. Die angestrebte weltbeste Bildung benötigt ausreichend Personal“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

Im Bereich der Integration erreicht NRW den sechsten Platz. Stefan Behlau: „Trotz schwieriger Bedingungen und Personalmangel leisten die Lehrkräfte eine starke Arbeit. Aus eigenen Umfragen wissen wir, dass die Kolleginnen und Kollegen hochmotiviert sind. Leider geht das auch zu Lasten der eigenen Gesundheit. Der Integrationsort Schule birgt ein großes Potenzial, das mit ausreichend Personal noch optimaler genutzt werden könnte.“

 


Pressemitteilung 67-2018
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19.09.2018
VBE: NRW darf nicht wieder Schlusslicht sein

Anlässlich des Antrags der Grünen zum Grundschulpakt für Nordrhein-Westfalen in der heutigen Landtagssitzung fordert die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW die Festlegung des gleichen Lohns für gleiche Arbeit für den Haushaltsplan 2019. „Der Grundschulpakt ist ein konstruktiver und greifbarer Beitrag, der aber über die Mehrarbeit den falschen Weg geht. Von der Landesregierung erwarten wir endlich konkrete Aussagen zur Lohnlücke und nicht nur Versprechungen. Die jüngsten Äußerungen von Ministerpräsident Armin Laschet, Lehrkräfte an Grundschulen auf Dauer besser zu besolden, steigern die Erwartung. Während Nordrhein-Westfalen über eine bessere Bezahlung debattiert, ziehen andere Bundesländer an uns vorbei. Unser Bundesland muss attraktiver für Sek I- und Grundschullehrkräfte werden“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

13.09.2018
VBE: Quereinstieg verstärkt Bildungsungerechtigkeit

Anlässlich der heute veröffentlichten Studie „Lehrkräfte im Quereinstieg“ fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW eine fundierte Vorqualifizierung für den Seiteneinstieg. „Kinder von nicht ausgebildeten Seiteneinsteigern unterrichten zu lassen, ist die Folge jahrelanger Fehlplanung. Es ist unfair gegenüber den Schülerinnen und Schüler, denn sie erleben alles andere als eine Chancengerechtigkeit. Der Lehrkräftemangel verschärft die Ungerechtigkeit im Land. Unsere Landesregierung ist gefordert, wenn sie die Berliner Verhältnisse nicht möchte. Vermutlich haben wir sie in einigen Städten bereits“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

11.09.2018
VBE: Alle Kinder verdienen die beste Bildung

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert anlässlich der heute vorgestellten OECD-Studie alle Schulen bestmöglich auszustatten. „Einzelne Leuchtturmprojekte, wie die geplanten Talentschulen, tun der jeweiligen Schülerschaft gut, aber sind kein Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit im ganzen Land. Alle Kinder verdienen die beste Bildung. Wir sind deshalb sehr gespannt auf den von Frau Gebauer angekündigten Masterplan Grundschule, der zwingend die dringend nötigen Rahmenbedingungen im Fokus haben sollte. Ohne ausreichend Bücher und Hefte und in zu großen Klassen lernt es sich schwerer. Die Schullaufbahn beginnt in der Grundschule und gerade auf den Anfang kommt es an. Starke Grundschulen erleichtern einen erfolgreichen Bildungsweg und sind der perfekte Ort für gelingende Integration. Es wird Zeit, dies allen Standorten zu ermöglich en“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

05.09.2018
VBE: Digitale Bildung erfordert eine digitale Ausstattung

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert anlässlich der heutigen Anhörung im Schulausschuss, ein angemessenes Konzept zur digitalen Ausstattung der Lehrkräfte vorzulegen und dieses zeitnah umzusetzen. „Einfach vorauszusetzen, dass Lehrkräfte ihre privaten Computer für die Arbeit nutzen, ist spätestens seit der neuen Datenschutzregelung mehr als fragwürdig. Es führt an der Bereitstellung von dienstlichen Computern für Lehrkräfte kein Weg vorbei. Es ist zu prüfen, ob mobile Geräte besonders geeignet sind, da sie flexibel zum Einsatz kommen können“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

05.09.2018
VBE: Digitale Bildung erfordert eine digitale Ausstattung

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW fordert anlässlich der heutigen Anhörung im Schulausschuss, ein angemessenes Konzept zur digitalen Ausstattung der Lehrkräfte vorzulegen und dieses zeitnah umzusetzen. „Einfach vorauszusetzen, dass Lehrkräfte ihre privaten Computer für die Arbeit nutzen, ist spätestens seit der neuen Datenschutzregelung mehr als fragwürdig. Es führt an der Bereitstellung von dienstlichen Computern für Lehrkräfte kein Weg vorbei. Es ist zu prüfen, ob mobile Geräte besonders geeignet sind, da sie flexibel zum Einsatz kommen können“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

03.09.2018
VBE: Kritik aus der Praxis ernster nehmen

Anlässlich der Bertelsmann-Studie zur Entwicklung der Inklusion in Nordrhein-Westfalen weist die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW daraufhin, dass die Politik die Sorgen und die Kritik aus der Praxis ernster nehmen muss. „Inklusion kann nicht nur beschlossen, sondern es müssen auch die nötigen Bedingungen dafür geschaffen werden. Es ist weiterhin überfällig, die Praxiserfahrung der Schulen anzuerkennen und verstärkt sonderpädagogische Lehrkräfte auch in den Regelschulen einzusetzen, um besser auf die Heterogenität der Schülerschaft eingehen zu können“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

24.08.2018
VBE: Jede grundständig ausgebildete Lehrkraft zählt

Anlässlich der heute vorgestellten Maßnahmen gegen den Lehrkräftemangel fordert die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW die überfällige Maßnahme des gleichen Lohns für gleiche Arbeit. „Uns wurde heute ein Bündel an Maßnahmen präsentiert. Lehrkräfte flexibel auf die Schulformen zu verteilen, das ist die beste der schlechten Notlösungen. Es bleibt aber eine Notlösung. Es müssen jetzt Maßnahmen umgesetzt werden, um das hausgemachte Problem langfristig zu lösen. Wir fordern ab sofort gleichen Lohn für gleiche Arbeit, um ausreichend Menschen für das Grundschul- und Sek I-Lehramt zu begeistern. Ausreichend ausgebildetes Personal kriegen wir nur durch verlockende Anreize, dazu gehören auch angemessenen Arbeitsbedingungen. Jede grundständig ausgebildete Lehrkraft zählt“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

23.08.2018
VBE: Eltern können den Schulstart erleichtern

In Nordrhein-Westfalen beginnt kommende Woche für rund 156.200 Kinder die Schullaufbahn. „Eltern können ihren Kindern den Start erleichtern. Ein gesundes Frühstück, der richtige Schulranzen und den Schulweg vorher trainieren sind nützliche Starthilfen. Versüßt wird der erste Tag traditionell durch die Schultüte, die auch praktische Kleinigkeiten für den Schulalltag enthalten sollte“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

21.08.2018
VBE: Zeit für qualitative Lösungen

Anlässlich des Beginns des neuen Schuljahres in der kommenden Woche fordert die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW qualitative Lösungen für den Lehrermangel. „Nur mit ausreichend Personal können die großen Herausforderungen unserer Zeit, wie die Digitalisierung, die Inklusion und die Integration, erfolgreich angepackt werden“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW. Den Seiteneinstieg als Lösung bewertet der VBE kritisch. „Wenn schon Seiteneinstieg, dann zwingend mit vorheriger Qualifizierung. Parallel zum Unterricht die Pädagogik und die Didaktik zu lernen, ist nicht fair gegenüber den Seiteneinsteigern, geht zu Lasten der Unterrichtsqualität und belastet die Kollegien“, sagt Behlau.

12.07.2018
VBE: Bildungspolitik weist Mängel auf

Anlässlich der Zeugnisvergabe vor den Sommerferien stellt die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW der Landesregierung im Fach „Bildungspolitik“ ein Zeugnis aus. „Die Leistung in der Disziplin ‚Personalversorgung‘ entspricht nicht den Anforderungen. Zur Gewinnung neuer Lehrkräfte reichen bunte Plakate nicht aus. Die Freude am Beruf allein ist als Anreiz ungenügend. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit kann zur Erfüllung der Anforderungen für eine ausreichende Lehrerversorgung beitragen. Diese Maßnahme wäre auch eine echte Wertschätzung aller Kolleginnen und Kollegen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

06.07.2018
VBE: Übergangslösung

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßt, dass das Ministerium die Eckpunkte zur Neuausrichtung der schulischen Inklusion endlich vorgestellt hat. Allerdings gibt es weiterhin offene Fragen, die einer dringenden Klärung bedürfen. „Sehr kritisch betrachten wir, dass nach wie vor die Schulform Grundschule nur unzureichend in den Blick genommen wird. Auch für die Grundschulen erwarten wir vergleichbare Qualitätsstandards und verlässliche Personalschlüssel. Sicherlich sind die 600 weiteren Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase uneingeschränkt zu begrüßen, sie sind aber keine Notfallkräfte und ersetzen keine sonderpädagogische Expertise oder Lehrkräfte“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

05.07.2018
VBE: Schullandschaft im Wandel

Anlässlich der aktuellen Daten zum Schulwechsel in Nordrhein-Westfalen weist der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW auf die sich verändernde Schullandschaft hin. „Es ist wichtig, eine Entscheidung für das Kind zu treffen. Schularten sind gleichwertig. Kinder sollten nicht unter-, aber auch nicht überfordert werden. Jedoch haben die Eltern erkannt, dass die Durchlässigkeit des dreigliedrigen Systems nicht mehr funktionsfähig ist. Hier ist die Politik gefordert, endlich wirkliche Antworten zu liefern und nicht das Heil in längst abgewählten Strukturen zu suchen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

04.07.2018
VBE: Schulsozialarbeit gehört dauerhaft gesichert

Anlässlich der Nachricht, dass die Schulsozialarbeit bislang nur bis zum Jahresende 2020 gesichert ist, fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW eine dauerhafte Sicherung und einen stärkeren Ausbau der Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen. „Schulsozialarbeit ist Beziehungsarbeit und benötigt Kontinuität. Das ist mit den befristeten Stellen nicht vereinbar. Schulsozialarbeit ist eine wertvolle Schnittstelle zwischen der Schülerschaft, den Eltern und den Lehrkräften. Ein Ausbau der Schulsozialarbeit ist eine der dringend notwendigen Antworten auf die aktuellen Herausforderungen. Lob dieser Arbeit kommt von allen Parteien, doch die Stellen können nicht durch warme Worte gesichert werden“, erklärt Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE.

04.07.2018
VBE: Ohne Personal gelingt keine weltbeste Bildung

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW erinnert anlässlich des Schulausschusses an die Notwenigkeit, gleichen Lohn für alle Lehrkräfte an allen Schulformen umzusetzen. „Grundschulen und der Sek-I-Bereich leiden spürbar an Lehrermangel. Der Zusammenhang zwischen Lohn und Mangel ist unübersehbar. Nur mit ausreichend Personal kann Nordrhein-Westfalen die angekündigte weltbeste Bildung auf den Weg bringen. Viele Kolleginnen und Kollegen sind an ihrer Belastungsgrenze, weil sie die Versäumnisse der Politik in Zeiten des Lehrermangels durch Mehrarbeit auffangen. Die laufende Lehrer-Werbekampagne bringt nichts ohne ausreichende Anreize“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

03.07.2018
VBE: Stimmen aus der Praxis ignoriert

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) kritisiert die geplante Erfassung des Unterrichtsausfalls. „Die Erfassung des Unterrichtsausfalls löst nicht das Problem. Vom Wiegen allein wird die Sau nicht fett. Ohne ausreichend Personal kommt es zum Unterrichtsausfall – ganz einfach. Wir benötigen qualitative Maßnahmen gegen den Lehrermangel. Weitere Bestandsaufnahmen helfen nicht“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

02.07.2018
VBE: Volle Flexibilität ohne Personal?

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW kritisiert die angekündigte Flexibilisierung der Öffnungszeiten von Kitas. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges und richtiges Ziel, aber ohne ausreichend Personal und angemessene Arbeitsbedingungen kaum zu leisten. Vielerorts ist der Betreuungsschlüssel nicht angemessen. Zuerst muss das notwendige Personal vorhanden sein, dann kann die Flexibilisierung folgen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

02.07.2018
VBE: LOGINEO NRW muss jetzt gelingen

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW erwartet, dass die heute angekündigten Termine der Einführung und die damit verbundenen Nachbesserungen der digitalen Arbeits- und Kommunikationsplattform LOGINEO NRW eingehalten werden. „Die Lehrerinnen und Lehrern wünschen sich eine digitale Plattform, die den sicheren Austausch von Unterrichtsmaterialien und weiteren Daten gewährleistet. Aktuell herrscht großer Frust in den Lehrerzimmern. Die Lehrkräfte in NRW vermissen bislang eine digitale Plattform, über die sie ihre Mails , Termine, digitale Lernmittel und ihre vertraulichen Dokumente datenschutzkonform verwalten können. LOGINEO NRW muss jetzt gelingen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

28.06.2018
VBE: Praxiserfahrung anerkennen, angemessene Bedingungen schaffen

Anlässlich der heutigen Tagung des „Fachbeirats inklusive schulische Bildung“ weist die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW auf die Ergebnisse der repräsentativen VBE-Studie zur Inklusion und die damit verbundenen Forderungen aus der Praxis hin. „Der Frust der Lehrkräfte ist bisher gewaltig und die Erwartungen sind jetzt sehr groß. Die Mehrheit der Lehrkräfte ist für die Inklusion, aber vermisst angemessene Bedingungen. Möglicherweise setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass Inklusion nicht mit der Brechstange, sondern nur mit angemessenen Rahmenbedingungen gelingen kann. Wir benötigen unter anderem die Doppelbesetzung aus Regelschullehrkraft und Sonderpädagogin oder Sonderpädagoge. Was die Lehrkräfte brauchen, zeigt die VBE-Umfrage aus 2017“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.  

18.06.2018
VBE: Gegen Lehrermangel hilft gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Der VBE NRW begrüßt den Ausbau der Studienplätze für Grundschullehrkräfte und weist auf die nötigen Anreize hin. „Der Ausbau wurde bisher verschlafen und ist eine qualitative Antwort auf den Lehrermangel. Ziel muss es sein, ausreichend originär ausgebildete Lehrkräfte zu gewinnen. Es reicht aber nicht, nur die Plätze zur Verfügung zu stellen. Wer gleiche Arbeit ungleich bezahlt, der kann den Lehrermangel nicht beheben. Als nächsten Schritt erwarten wir A13/EG13 für alle Lehrkräfte in allen Schulformen. Die gerechte Besoldung muss in NRW endlich Realität werden, wenn die Fachkräfte im Bundesland bleiben sollen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

18.06.2018
VBE: Lehrkräfte befürworten Inklusion, nur nicht die Rahmenbedingungen

Anlässlich der Forderung zweier Elternverbände, Lehrkräfte zusätzlich in den Ferien für Fortbildungen zu verpflichten, erinnert die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW an seine Umfrage zur Inklusion und lehnt die Forderung ausdrücklich ab. „Die Mehrheit der Lehrkräfte spricht sich für die Inklusion aus. 98 Prozent der Expertinnen und Experten aus der Praxis fordern für die inklusive Beschulung die Doppelbesetzung aus Regelschullehrkraft und Sonderpädagoge. Lehrkräfte und Eltern sollten sich für angemessene Rahmenbedingungen stark machen“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzendes des VBE.

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Ausgabe September 2018


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