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15.03.2018

VBE: Nicht nur planen, auch umsetzen

NRW-Bevölkerungsmehrheit kritisiert Mangel an Kita-Plätzen

Nach der heute veröffentlichten Erhebung im Auftrag der Johanniter-Unfall-Hilfe kritisiert die Mehrheit in NRW (75%), dass es zu wenig Kita-Plätze gibt. "Erneut weist eine Umfrage auf schwere Versäumnisse der Politik hin. Es reicht eben nicht, Ansprüche auf Papier zu bringen und berechtigte Erwartungen zu wecken. Auf die Gestaltung und die Umsetzung kommt es an. Bund und Land sind gefordert, entsprechende Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Wichtig beim Ausbau: Qualität und Quantität müssen Hand in Hand gehen. Frühkindliche Bildung erfährt noch immer nicht die angemessene Wertschätzung, die ihr zusteht", erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

Die Studie zeigt, dass auch Eltern den Blick der Expertinnen und Experten aus der Praxis bestätigen. Erst vergangene Woche machte die DKLK-Studie die mangelnde Anerkennung der Politik für die frühkindliche Bildung deutlich. "Der Betreuungsschlüssel in NRW stimmt nicht. Zu wenig Personal für zu viele Kinder: Das geht zu Lasten der Bildung und zu Lasten der Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher. Es wird Zeit für verbindliche Standards, die selbstverständlich auch entsprechende Ressourcen erfordern“, erklärt Behlau.

Zukunftsstudie ‚Frühkindliche Bildung 2030‘ der Johanniter
DKLK-Studie 2018 von Wolters Kluwer


Pressemitteilung 30-2018
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12.07.2018
VBE: Bildungspolitik weist Mängel auf

Anlässlich der Zeugnisvergabe vor den Sommerferien stellt die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW der Landesregierung im Fach „Bildungspolitik“ ein Zeugnis aus. „Die Leistung in der Disziplin ‚Personalversorgung‘ entspricht nicht den Anforderungen. Zur Gewinnung neuer Lehrkräfte reichen bunte Plakate nicht aus. Die Freude am Beruf allein ist als Anreiz ungenügend. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit kann zur Erfüllung der Anforderungen für eine ausreichende Lehrerversorgung beitragen. Diese Maßnahme wäre auch eine echte Wertschätzung aller Kolleginnen und Kollegen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

06.07.2018
VBE: Übergangslösung

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßt, dass das Ministerium die Eckpunkte zur Neuausrichtung der schulischen Inklusion endlich vorgestellt hat. Allerdings gibt es weiterhin offene Fragen, die einer dringenden Klärung bedürfen. „Sehr kritisch betrachten wir, dass nach wie vor die Schulform Grundschule nur unzureichend in den Blick genommen wird. Auch für die Grundschulen erwarten wir vergleichbare Qualitätsstandards und verlässliche Personalschlüssel. Sicherlich sind die 600 weiteren Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase uneingeschränkt zu begrüßen, sie sind aber keine Notfallkräfte und ersetzen keine sonderpädagogische Expertise oder Lehrkräfte“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

05.07.2018
VBE: Schullandschaft im Wandel

Anlässlich der aktuellen Daten zum Schulwechsel in Nordrhein-Westfalen weist der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW auf die sich verändernde Schullandschaft hin. „Es ist wichtig, eine Entscheidung für das Kind zu treffen. Schularten sind gleichwertig. Kinder sollten nicht unter-, aber auch nicht überfordert werden. Jedoch haben die Eltern erkannt, dass die Durchlässigkeit des dreigliedrigen Systems nicht mehr funktionsfähig ist. Hier ist die Politik gefordert, endlich wirkliche Antworten zu liefern und nicht das Heil in längst abgewählten Strukturen zu suchen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

04.07.2018
VBE: Schulsozialarbeit gehört dauerhaft gesichert

Anlässlich der Nachricht, dass die Schulsozialarbeit bislang nur bis zum Jahresende 2020 gesichert ist, fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW eine dauerhafte Sicherung und einen stärkeren Ausbau der Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen. „Schulsozialarbeit ist Beziehungsarbeit und benötigt Kontinuität. Das ist mit den befristeten Stellen nicht vereinbar. Schulsozialarbeit ist eine wertvolle Schnittstelle zwischen der Schülerschaft, den Eltern und den Lehrkräften. Ein Ausbau der Schulsozialarbeit ist eine der dringend notwendigen Antworten auf die aktuellen Herausforderungen. Lob dieser Arbeit kommt von allen Parteien, doch die Stellen können nicht durch warme Worte gesichert werden“, erklärt Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE.

04.07.2018
VBE: Ohne Personal gelingt keine weltbeste Bildung

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW erinnert anlässlich des Schulausschusses an die Notwenigkeit, gleichen Lohn für alle Lehrkräfte an allen Schulformen umzusetzen. „Grundschulen und der Sek-I-Bereich leiden spürbar an Lehrermangel. Der Zusammenhang zwischen Lohn und Mangel ist unübersehbar. Nur mit ausreichend Personal kann Nordrhein-Westfalen die angekündigte weltbeste Bildung auf den Weg bringen. Viele Kolleginnen und Kollegen sind an ihrer Belastungsgrenze, weil sie die Versäumnisse der Politik in Zeiten des Lehrermangels durch Mehrarbeit auffangen. Die laufende Lehrer-Werbekampagne bringt nichts ohne ausreichende Anreize“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

03.07.2018
VBE: Stimmen aus der Praxis ignoriert

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) kritisiert die geplante Erfassung des Unterrichtsausfalls. „Die Erfassung des Unterrichtsausfalls löst nicht das Problem. Vom Wiegen allein wird die Sau nicht fett. Ohne ausreichend Personal kommt es zum Unterrichtsausfall – ganz einfach. Wir benötigen qualitative Maßnahmen gegen den Lehrermangel. Weitere Bestandsaufnahmen helfen nicht“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

02.07.2018
VBE: Volle Flexibilität ohne Personal?

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW kritisiert die angekündigte Flexibilisierung der Öffnungszeiten von Kitas. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges und richtiges Ziel, aber ohne ausreichend Personal und angemessene Arbeitsbedingungen kaum zu leisten. Vielerorts ist der Betreuungsschlüssel nicht angemessen. Zuerst muss das notwendige Personal vorhanden sein, dann kann die Flexibilisierung folgen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

02.07.2018
VBE: LOGINEO NRW muss jetzt gelingen

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW erwartet, dass die heute angekündigten Termine der Einführung und die damit verbundenen Nachbesserungen der digitalen Arbeits- und Kommunikationsplattform LOGINEO NRW eingehalten werden. „Die Lehrerinnen und Lehrern wünschen sich eine digitale Plattform, die den sicheren Austausch von Unterrichtsmaterialien und weiteren Daten gewährleistet. Aktuell herrscht großer Frust in den Lehrerzimmern. Die Lehrkräfte in NRW vermissen bislang eine digitale Plattform, über die sie ihre Mails , Termine, digitale Lernmittel und ihre vertraulichen Dokumente datenschutzkonform verwalten können. LOGINEO NRW muss jetzt gelingen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

28.06.2018
VBE: Praxiserfahrung anerkennen, angemessene Bedingungen schaffen

Anlässlich der heutigen Tagung des „Fachbeirats inklusive schulische Bildung“ weist die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW auf die Ergebnisse der repräsentativen VBE-Studie zur Inklusion und die damit verbundenen Forderungen aus der Praxis hin. „Der Frust der Lehrkräfte ist bisher gewaltig und die Erwartungen sind jetzt sehr groß. Die Mehrheit der Lehrkräfte ist für die Inklusion, aber vermisst angemessene Bedingungen. Möglicherweise setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass Inklusion nicht mit der Brechstange, sondern nur mit angemessenen Rahmenbedingungen gelingen kann. Wir benötigen unter anderem die Doppelbesetzung aus Regelschullehrkraft und Sonderpädagogin oder Sonderpädagoge. Was die Lehrkräfte brauchen, zeigt die VBE-Umfrage aus 2017“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.  

18.06.2018
VBE: Gegen Lehrermangel hilft gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Der VBE NRW begrüßt den Ausbau der Studienplätze für Grundschullehrkräfte und weist auf die nötigen Anreize hin. „Der Ausbau wurde bisher verschlafen und ist eine qualitative Antwort auf den Lehrermangel. Ziel muss es sein, ausreichend originär ausgebildete Lehrkräfte zu gewinnen. Es reicht aber nicht, nur die Plätze zur Verfügung zu stellen. Wer gleiche Arbeit ungleich bezahlt, der kann den Lehrermangel nicht beheben. Als nächsten Schritt erwarten wir A13/EG13 für alle Lehrkräfte in allen Schulformen. Die gerechte Besoldung muss in NRW endlich Realität werden, wenn die Fachkräfte im Bundesland bleiben sollen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

18.06.2018
VBE: Lehrkräfte befürworten Inklusion, nur nicht die Rahmenbedingungen

Anlässlich der Forderung zweier Elternverbände, Lehrkräfte zusätzlich in den Ferien für Fortbildungen zu verpflichten, erinnert die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW an seine Umfrage zur Inklusion und lehnt die Forderung ausdrücklich ab. „Die Mehrheit der Lehrkräfte spricht sich für die Inklusion aus. 98 Prozent der Expertinnen und Experten aus der Praxis fordern für die inklusive Beschulung die Doppelbesetzung aus Regelschullehrkraft und Sonderpädagoge. Lehrkräfte und Eltern sollten sich für angemessene Rahmenbedingungen stark machen“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzendes des VBE.

15.06.2018
VBE: Kurse zeigen, wie wertvoll Wissen ist

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßt das Modellprojekt ‚Laienreanimation an Schulen‘. „Erste-Hilfe-Kurse zeigen Schülerinnen und Schülern ganz praktisch, wie wertvoll Wissen ist. Die Kurse zeigen, dass Wissen sogar Leben retten kann“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

14.06.2018
VBE: Den Kindern gerecht werden

Anlässlich des Anstiegs der Schülerschaft mit sonderpädagogischem Förderbedarf fordert die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE), endlich angemessene Bedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung der schulischen Inklusion an Regel- und Förderschulen zu schaffen. „Auf der einen Seite benötigen wir für die Inklusion eine angemessenere Schüler-Lehrer-Relation, auf der anderen Seite fehlt es an nötigem Personal. Hier muss dringend nachgesteuert werden. Die Kolleginnen und Kollegen erwarten mit Spannung die Pläne der Landesregierung“, erklärt Behlau.

13.06.2018
VBE: Ein erster Schritt

Anlässlich der Stellenausschreibung von 600 neuen Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase wiederholt die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW seine Forderung, einen Masterplan Grundschule umzusetzen, der die Wertschätzung der Arbeit der Grundschullehrkräfte im Fokus hat. „Multiprofessionalität ist ein essentieller Baustein, um auf die Herausforderungen der heutigen Schulrealität reagieren zu können. Nach der Stellenausschreibung als ein Teil des Masterplans Grundschule, müssen nun Voraussetzungen für kleinere Klassen und eine angemessene Ausstattung folgen“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzende des VBE.

13.06.2018
VBE: Die Schullandschaft von heute benötigt keine verstaubten Konzepte

Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW ist gegen die Pläne der Landesregierung, einen Hauptschulbildungsgang an Realschulen ab Klasse 5 einzuführen. „Das ist alter Wein in alten Schläuchen. Der Antrag liest sich wie die Wiedereinführung der Verbundschule durch die Hintertür. Die Realschule kämpft schon jetzt mit zu großen Klassen und einer vielfältigen Schülerschaft, da die nötigen Ressourcen fehlen“, mahnt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE.

12.06.2018
VBE: Urteil stärkt Bildungs- und Erziehungsauftrag

Der VBE begrüßt das Urteil zum Streikverbot. „Das Urteil ist keine Überraschung. Lehrkräfte üben eine grundrechtswesentliche Tätigkeit mit hoheitsrechtlichen Befugnissen aus. Lehrkräfte sind zu verbeamten und die Verbeamtung geht selbstverständlich sowohl mit Rechten als auch mit Pflichten einher. Als Interessensvertretung für Lehrerinnen und Lehrer begrüßen wir das Urteil“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

09.06.2018
VBE: Alter Wein in alten Schläuchen

Der VBE positioniert sich klar gegen den Antrag der NRW-Koalition, einen Hauptschulbildungsgang ab Klasse 5 an den Realschulen anbieten zu können. Ein entsprechender Antrag wird am Mittwoch im Landtag eingereicht. „Während die Landesregierung mit enormen, angemessenen Anstrengungen G9 realisiert, soll die Realschule mit einem überholten Konzept erneuert werden. Der Antrag liest sich wie die Wieder-Einführung der Verbundschule durch die Hintertür. Das ist alter Wein in alten Schläuchen und bedeutet ‚Mit Volldampf in die Vergangenheit‘. Positiv ist, dass jetzt endlich die Bildungslandschaft als Ganzes in den Fokus rücken könnte – dies ist längst überfällig“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

05.06.2018
VBE: Ohne ausreichend Personal geht nichts

Der VBE weist anlässlich des morgigen Schulausschusses und der geplanten Stellenausweitung auf den Fachkräftemangel hin. „Wir begrüßen die Bemühungen, neue Stellen zu schaffen. Es reicht jedoch nicht, Stellen auszuschreiben. Der Markt ist leergefegt. Ohne attraktive Anreize bekommt das Land den Lehrermangel nicht in den Griff. Vom Schulministerium erhalten wir positive Signale, doch an anderer Stelle scheint noch nicht klar zu sein: Wer in Bildung investiert, investiert in die Zukunft des Landes. Nur mit ausreichend originär ausgebildetem Personal erhalten wir eine flächendeckende Unterrichtsversorgung und können etwa die Inklusion qualitativ angemessen umsetzen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

04.06.2018
VBE: Viele offene Fragen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßt die Ankündigung, die Inklusion qualitativ zu stärken und Qualitätsstandards einzuführen. Des Weiteren begrüßt der VBE, dass zusätzliche Stellen für die Aufgaben zur Verfügung gestellt und Studienkapazitäten erhöht werden, auch die Verlängerung der Sondermaßnahme VOBASOF ist zu unterstützen. „Das Ziel, die Ressourcen zu erhöhen, ist richtig. Eine Optimierung durch eine Bündelung kann aber nur eine Übergangslösung sein. Letztlich sollte die Landesregierung allen Kindern wohnortnah bestmögliche Bildung ermöglichen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

28.05.2018
VBE: Bildung darf keine Frage des Geldbeutels sein

Anlässlich der heute veröffentlichten Studie „Eltern Zoom 2018“ betont der VBE seine bisherige Forderung nach beitragsfreien Kitas. „Wer echte Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit will, der ermöglicht allen Kindern den gleichen Zugang zur Bildung. Eltern von Kitagebühren zu befreien, wäre ein wichtiger Schritt hin zum Wahlversprechen der weltbesten Bildung. Niedersachsen macht uns diesen Schritt zur Chancengleichheit bald vor“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

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Schöne Ferien

Der VBE wünscht allen eine erholsame unterrichtsfreie Zeit.

 

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Ausgabe Juli/August 2018

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20.09.18, Dortmund, Westfalenhallen


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