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05.12.2017

VBE: Wir brauchen dringend mehr Bildungsgerechtigkeit

Zur IGLU-Studie

„Gute Bildung ist in Deutschland abhängig von der Herkunft. Das ist unerträglich. Die Ergebnisse der Studie machen deutlich, dass wir weit von einer echten Bildungsgerechtigkeit entfernt sind. Es sind höhere Investitionen pro Schüler notwendig und angemessene Rahmenbedingungen, um diese Ungerechtigkeit zu beheben“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW, anlässlich der heute vorgestellten IGLU-Studie.  

Die heute veröffentlichte IGLU-Studie untersucht das Leseverständnis von Schülerinnen und Schülern in der vierten Klasse. Aus Sicht des VBE zeigen die Ergebnisse deutlich, dass die Herkunft zu sehr über eine gute Bildung entscheidet und zu wenig in Bildung investiert wird. „Statt über neue Fächer wie Programmieren oder Philosophie zu debattieren, sollte Politik mehr Ressourcen zur Verfügung stellen, um eine erfolgreichere Umsetzung der aktuellen Lehrpläne zu gewährleisten. Das Ergebnis der IGLU-Studie ist auch ein Ergebnis der Denkschranken in der Bildungspolitik. Zu oft geht es nur um die höheren Bildungsabschlüsse, dabei benötigen wir dringend angemessene Rahmenbedingungen im Basisbereich der Schulen. Die Grundschulen sind seit Jahrzehnten unterfinanziert. Das bleibt nicht ohne Folgen. Die Lehrerinnen und Lehrer leisten an den Grundschulen trotz der schlechten Rahmenbedingungen gute und professionelle Arbeit“, erklärt Behlau.

Mit seiner Onlinepetition „Es ist fünf nach zwölf. Bessere Rahmenbedingungen für Grundschulen jetzt!“ macht der VBE auf die schwierigen Arbeitsbedingungen an den Grundschulen aufmerksam.

Weiterführende Informationen:

Zur IGLU-Studie

Onlinepetition des VBE 


Pressemitteilung 84-2017
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06.12.2017
VBE: Keine überhastete Rückkehr auf dem Rücken der Schulen

„Die Fehler bei der Einführung von G8 sollten sich nicht wiederholen. Eine Rückkehr zu G9 für das Schuljahr 2019/20 ist für alle Beteiligten Herausforderung genug. Der VBE bleibt dabei: Qualität geht vor Schnelligkeit. Im Fokus sollten jetzt die Inhalte stehen und nicht das Tempo der Umsetzung. Wesentlicher ist etwa, dass eine Durchlässigkeit für Schülerinnen und Schüler geschaffen wird, weshalb wir die Einführung der zweiten Fremdsprache ab Klasse sieben fordern“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Sitzung des Schulausschusses.

05.12.2017
VBE: Lehrkräfte verdienen mehr Wertschätzung

„Die Landesregierung ignoriert im Haushaltsgesetz die ungleiche Besoldung der Lehrkräfte. Das ist nicht nur ungerecht, sondern ein schwerer Fehler gerade in Zeiten des massiven Lehrermangels. Wir begrüßen, dass die Politik die Gerechtigkeitslücke bei der Besoldung von Konrektorinnen und Konrektoren schließt und damit der VBE-Forderung folgt. Es ist aber nicht nachvollziehbar, warum nicht endlich die Besoldung aller Lehrkräfte angeglichen wird“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW), anlässlich des morgigen Schulausschusses zum Haushaltsbegleitgesetz 2018.

29.11.2017
VBE: Denkschranken in der Bildungspolitik durchbrechen

„Bei der Gestaltung der Betreuungsangebote muss die Landesregierung die Lebenswirklichkeit der Eltern stärker berücksichtigen. Entscheidend dabei ist, dass dies keinesfalls auf dem Rücken der Erzieherinnen und Erzieher geschieht, die oft unter schwierigen Bedingungen arbeiten. Der Personalschlüssel muss hinterfragt werden. Die Kontinuität und Verbindlichkeit der Bildungsarbeit muss gewährleistet sein. Wir fordern Bildungsgerechtigkeit für alle. In der frühkindlichen Bildung wird der Grundstein für die spätere Schullaufbahn gelegt“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Beratung im Landtag.

27.11.2017
VBE: Dringend mehr Anreize für Grundschullehrkräfte schaffen

„Der Lehrkräftemangel an den Grundschulen ist nach wie vor dramatisch. Zwar konnten in einigen Regionen alle Stellen besetzt werden, allerdings gab es dort einen geringeren Bedarf. Um in ganz NRW den Lehrermangel zu beheben, brauchen wir die längst überfällige gerechtere Besoldung und bessere Arbeitsbedingungen. Wenn die Landesregierung eine Abwanderung der Lehrkräfte in andere Bundesländer verhindern möchte, müssen die Ankündigungen nach einer gerechteren Besoldung jetzt umgesetzt werden“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der WDR-Recherche, nach der 64,2 Prozent der ausgeschriebenen Stellen an den Grundschulen nicht besetzt werden konnten.

24.11.2017
Stefan Behlau ist neuer Vorsitzender des VBE NRW

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW hat heute seinen neuen Vorstand gewählt. Stefan Behlau ist der neue NRW-Landesvorsitzende des VBE. Der erfahrene Schulleiter war seit 2012 stellvertretender Vorsitzender der Lehrergewerkschaft mit dem Arbeitsbereich Schul- und Bildungspolitik.

22.11.2017
VBE: Landesregierung folgt den VBE-Forderungen

„Schwarz-Gelb kommt der Forderung des VBE nach und plant die Besoldung der Konrektorinnen und Konrektoren anzupassen. Die alte Landesregierung hatte die stellevertretenden Schulleitungen bei der Anhebung der Besoldung ausgeklammert. Jetzt gilt es, dringend die Gerechtigkeitslücke der ungleichen Besoldung der Lehrkräfte zu schließen“, erklärt Udo Beckmann, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Haushaltsberatung im Schulausschuss.

22.11.2017
VBE: Ungleiche Besoldung verstößt gegen die Verfassung

„Bereits seit 2011 ist durch das VBE-Gutachten bekannt, dass die ungleiche Bezahlung gegen die Verfassung verstößt. Außer wohlwollenden Ankündigungen von fast allen Parteien, hat sich bisher nichts getan. Trotz gleichlanger universitärer Ausbildung, gleicher Abschlüsse und den steigenden Herausforderungen an allen Schulformen, wie etwa Inklusion und Integration, verdienen Lehrkräfte an den Grund- und den Sekundarschulen spürbar weniger. Das ist nicht nur sozial ungerecht, das ist skandalös“, erklärt Udo Beckmann, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Anhörung zur gleichen Besoldung aller Lehrkräfte.

21.11.2017
VBE: Volle Klassen, keine Lehrer

„Der scheinbar geringe Anstieg von 0,2 Prozent der Schulanfänger in NRW täuscht. In den kommenden Jahren erwartet uns ein Schülerboom, auf den die Politik dringend reagieren muss. Schon jetzt gibt es kaum Lehrkräfte, um die Unterrichtsversorgung zu stemmen. Wir fordern eine Erhöhung der Studienkapazitäten, endlich eine gerechtere Besoldung aller Lehrkräfte und bessere Rahmenbedingungen“, erklärt Stefan Behlau, stellvertretender Vorsitzender des VBE NRW, anlässlich des Anstiegs der Schulanfänger.

21.11.2017
Führungswechsel im VBE NRW

Am kommenden Freitag und Samstag (24./25.11.2017) tagt in Dortmund die alle 5 Jahre stattfindende Delegiertenversammlung der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW. Die Delegiertenversammlung ist das höchste Gremium, wählt den Vorstand und legt die Grundsätze für die zukünftige Verbandsarbeit fest. Der bisherige Vorsitzende Udo Beckmann, der den VBE NRW 21 Jahre erfolgreich geführt hat, wird nicht wieder kandidieren und den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Bundesebene verlegen.

17.11.2017
VBE: Weiße Flecken in der Schullandschaft vermeiden

„Der Antrag von CDU und FDP greift zu kurz. Es reicht nicht, den Sekundarschulen eine zweizügige Fortführung zu ermöglichen, sondern es müssen weitere Gründungen von zweizügigen Schulen zugelassen werden. Der Schullandschaft NRW drohen sonst weiße Flecken, insbesondere im ländlichen Raum“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich des Antrags der CDU und FDP im heutigen Plenum.

15.11.2017
VBE: „Vom Wiegen allein wird die Sau nicht fetter“

„Wir brauchen keine 183 Stellen für die Erfassung des Unterrichtsausfalls in NRW. Wir brauchen die 183 und noch viel mehr Stellen, um den Unterricht zu stemmen. Der VBE begrüßt, dass im kommenden Jahr 2048 neue Lehrerstellen geschaffen werden sollen. Spezielle Stellen zur Erfassung des Unterrichts sind allerdings mehr als unnötig. Allen Lehrerinnen und Lehrern ist bestens bekannt, wie wenig Ressourcen zur Verfügung stehen. Die Unterrichtsversorgung ist eine tägliche Herausforderung für die Schulleitung“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der Ankündigung des Finanzministers Lienenkämper.

15.11.2017
VBE: Konrektoren endlich mehr wertschätzen

„Wir begrüßen ausdrücklich, dass mit dem Gesetzentwurf zum Haushalt 2018 endlich eine gerechtere Besoldung der Konrektorinnen und Konrektoren auf den Weg gebracht werden soll. Noch fehlen in NRW viele stellvertretende Schulleitungen, da der immense Mehraufwand bisher nicht entsprechend gewürdigt wird. Es ist längst überfällig dies zu ändern. Enttäuschend ist, dass eine gleiche Besoldung aller Lehrkräfte trotz Ankündigungen ausgeklammert wird und auch das Thema gerechte Fachleiterbesoldung ebenfalls weiter ausgeklammert wird“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Debatte zum Haushaltsplan 2018 im Landtag.

14.11.2017
VBE: Es drohen Zweiklassen-Gymnasien

„Die vorliegenden Eckpunkte zeigen, dass das Ministerium weitgehend den Forderungen des VBE gefolgt ist. Das Grundproblem der Wahlmöglichkeit ist jedoch nicht gelöst. Eltern wünschen sich jetzt bei der Schulanmeldung eine verbindliche Aussage zu G9 oder G8. Eine konsequente Abschaffung des Turboabiturs, wie von uns gefordert, hätte ausreichend Klarheit geschaffen. Durch die Wahlmöglichkeit befürchten wir die Schaffung von Zweiklassen-Gymnasien, gerade durch private Schulträger“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

08.11.2017
VBE: G8 konsequent abschaffen

„Wir fordern die Landesregierung auf, vom Zeitplan nicht abzuweichen. Eine überstürzte Rolle rückwärts schadet und hilft weder den Eltern noch der Schülerschaft. Die Wiedereinführung von G9 benötigt ausreichend Zeit. Die Fehler, die bei der Einführung von G8 gemachten wurden, sollten sich nicht wiederholen. Es gibt zu viele offene Fragen, wie etwa verbindliche Aussagen über den Verbleib von Gymnasien im G8 durch die geplante Wahlmöglichkeit. Das Turboabitur sollte aus unserer Sicht konsequent abgeschafft werden“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Sitzung des Schulausschusses.

07.11.2017
VBE: Jede Schule sollte eine Talent-Schule sein

„Wir brauchen nicht 30, sondern 5295 Talent-Schulen, wenn wir kein Kind zurücklassen wollen. Alle Schulen in unserem Land sollten selbstverständlich sehr gut mit Personal und Technik ausgestattet sein, doch leider bieten solche Bedingungen meist nur Leuchtturmprojekte. In sozialen Brennpunkten können Förderungen helfen, jedoch sind 30 Talentschulen nur ein Tropfen auf den heißen Stein. NRW braucht flächendeckend mehr Lehrkräfte, ausreichend Schulsozialarbeiter und moderne Schulgebäude“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich des heutigen Werkstattgesprächs der FDP-Landtagsfraktion.

03.11.2017
VBE: Sprache ist der Schlüssel zur Welt

„Es ist richtig, das Erlernen der deutschen Sprache zu fördern, schließlich ist die Sprache der Schlüssel zur Welt und elementar für die Integration. Das Ministerium sollte für die angekündigte Sprachoffensive im kommenden Jahr Lehrkräfte einsetzen, die speziell für solche Kurse ausgebildet sind“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich des Pilotprojektes „FIT in Deutsch“ des Schulministeriums.

25.10.2017
VBE: NRW braucht mehr Schulsozialarbeiter

„Die Finanzierung der Stellen bis 2021 ist ein erster Schritt. Allerdings brauchen wir mehr Schulsozialarbeiterinnen- und arbeiter. Es sollten unbedingt mehr Schulen von dieser unverzichtbaren Instanz profitieren können. Schulsozialarbeit ist eine wertvolle Schnittstelle zwischen Schule und Elternhaus und entlastet sowohl Schülerschaft als auch Lehrkräfte. Schon jetzt sollten Schritte unternommen werden, damit die Weiterfinanzierung über 2021 hinaus nicht zur Zitterpartie wird“, erklärt Stefan Behlau, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

24.10.2017
VBE: Sicherheit first

„Es ist gut, dass die Schulministerin den FDP-Slogan ‚Digital first. Bedenken second.‘ aus dem Wahlkampf nicht ganz so ernst nimmt, sondern sehr wohl prüft, inwieweit Probleme bestehen. Wir begrüßen, dass sie dafür Sorge trägt, dass an den Schulen keine digitalen Sicherheitslücken entstehen“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der Aussetzung von LOGINEO NRW.

16.10.2017
Es ist bereits fünf nach zwölf

Sehr geehrte Frau Ministerin,

Freitag, der 13. Oktober 2017, der Tag an dem die IQB-Studie von 2016 veröffentlicht und von Ihnen kommentiert wurde, hat eine große Welle der Entrüstung bei den Grundschullehrkräften ausgelöst. Dies zeigen unzählige Rückmeldungen, die uns erreicht haben und noch erreichen.

Das Ergebnis der IQB-Studie, das jede Grundschullehrkraft hätte voraussagen können, bestätigt die Grundschulumfrage des VBE aus 2016.

Bereits hier wurde deutlich, dass die Rahmenbedingungen an den Grundschulen kein ordnungsgemäßes Arbeiten mehr zulassen.

Wen wundert es da, dass die 2016 getesteten Viertklässler in NRW in ihren Leistungen im Vergleich zum Jahr 2011 in ihren Kompetenzen im Zuhören, im Rechtschreiben und in Mathematik abgefallen sind?

13.10.2017
VBE: Keine Bildungsqualität ohne Lehrkräfte

„Wer Ressourcenverweigerung zum bildungspolitischen Prinzip und finanzpolitischen Kalkül macht, braucht sich wirklich nicht über die Ergebnisse wundern. Das größte Problem ist doch: Vom Messen allein wird sich nichts verändern. Das gilt auch für die Luftnummer der angekündigten verschärften Erfassung des Unterrichtsausfalls in Nordrhein-Westfalen. Ohne eine flächendeckende Lehrerversorgung kommt es zwangsläufig zum Unterrichtsausfall, der sich natürlich negativ auf die Qualität an unseren Schulen auswirkt. Wer ein Haus baut, sollte nicht nur messen, wie viele Türen fehlen, sondern erst einmal Geld für die Anschaffung bereitstellen“, erklärt Udo Beckmann, Landes- und Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) anlässlich des heute vorgestellten IQB-Bildungstrend 2016, wonach NRW-Grundschüler in Lesen und Mathe unterdurchschnittlich abschneiden.

12.10.2017
VBE: Kinder auf die globalisierte Gesellschaft vorbereiten

„Fremdsprachen werden in einer globalisierten Gesellschaft und Wirtschaft immer wichtiger. Je jünger die Kinder sind, umso leichter fällt ihnen der Kontakt zu Fremdsprachen. Dieses Potenzial gilt es auch weiterhin zu nutzen. Englisch sollte weiterhin Bestandteil des Unterrichts an den Grundschulen sein. Es sollte in den Diskussionen vor allen Dingen darum gehen, die Übergänge zwischen der Grundschule und den weiterführenden Schulen noch besser abzustimmen. Eine Streichung wäre ein fataler Fehler. Die Globalisierung dürfen wir in den Lehrplänen nicht ignorieren. Es ist unsere Pflicht unsere Kinder darauf optimal vorzubereiten“, erklärt Stefan Behlau, stellvertretender Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der Ankündigung von Schulministerin Gebauer, den Englisch-Unterricht an den Grundschulen zu überprüfen.

12.10.2017
VBE: Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit ist unumgänglich

„Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter sind eine unverzichtbare Instanz an unseren Schulen. Sie übernehmen, über die sonstigen pädagogischen Möglichkeiten in der Schule hinaus, eine Vielzahl von Aufgaben. Für die Schülerschaft sind sie wichtige Ansprechpartner in schwierigen schulischen und privaten Lebenslagen. Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter bilden eine wertvolle Schnittstelle zwischen Schule und Elternhaus, sie entlasten sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte. Sie spielen nicht nur in sozialen Brennpunkten eine entscheidende Rolle, sondern sind fester Bestandteil bei der Ganztagsgestaltung, der Sozialraumorientierung und der Vernetzung zu außerschulischen Partnern. Eine sichere Finanzierung dieser Arbeit ist unumgänglich, wenn mehr Chancengleichheit gesichert werden soll“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich des Antrags der SPD in der heutigen Plenarsitzung des Landtags.

12.10.2017
VBE: Nicht die Fehler von G8 wiederholen

„Wir bleiben dabei: Qualität muss vor Schnelligkeit gehen. Unter der zu schnellen Umsetzung von G8 litten Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kollegien. Wir sollten aus bereits gemachten Fehlern lernen und sie nicht wiederholen. Schulverwaltung und Lehrkräfte benötigen genügend Zeit, um die Veränderungen vernünftig zu organisieren. Die Landesregierung ist mit ihrer Umsetzung von G9 bisher auf einem guten Weg und führt dazu Gespräche mit den betroffenen Verbänden“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung, anlässlich der heutigen Übergabe der Petition der Initiative „G9 jetzt!“ an Schulministerin Gebauer.

05.10.2017
VBE: Keine Qualitätssicherung ohne Leitung möglich

„Die von der Landesregierung gewünschte Sicherung der Fachlichkeit und tragfähiger Strukturen lässt sich nur umsetzen, wenn eine flächendeckende Versorgung mit originär ausgebildeten Lehrkräften und die Besetzung der Schulleitungsstellen gewährleitet ist. Fakt ist: In unserem Land sind viele Grundschulen führungslos und angesichts des bestehenden Lehrermangels ist eine bedarfsgerechte Unterrichtsversorgung in weiter Ferne. Schülerinnen und Schüler brauchen für einen erfolgreichen Beginn ihrer Schullaufbahn eine bestmögliche Bildung, derzeit fehlen vielerorts dafür die nötigen Rahmenbedingungen“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung, anlässlich des heutigen Grundschulleitungstags des Schulministeriums in Essen.

04.10.2017
VBE: Lehrkräfte brauchen Freiheit und Freiräume

Anlässlich des morgigen Weltlehrertags unter dem Motto „Lehren in Freiheit, Lehrkräfte bestärken“, mahnt Udo Beckmann, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW: „Für jede Gesellschaft ist es essenziell wichtig, dass die Lehrkräfte in Freiheit lehren können. Sie sind es, welche die zukünftige Generation auf ein selbstbestimmtes Leben vorbereiten. Das geht nur, wenn sie ausreichende Freiraume haben, um die Meinungsvielfalt darzustellen und die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Denken und zu eigenen Entscheidungen ermuntern. Die Lehrkräfte müssen darin bestärkt werden, diese Verantwortung wahrzunehmen. Gerade wenn extremistische Äußerungen salonfähig werden und sogar zu Landtags- und Bundestagsmandaten führen, brauchen wir die Demokratieerziehung mehr denn je.“

04.10.2017
VBE: Gerechtere Besoldung rückt näher

„Wir begrüßen die heutigen Ankündigungen von Schulministerin Gebauer, wonach Ungerechtigkeiten in der Lehrerbesoldung beseitigt werden und die Gerechtigkeitslücke bei der Besoldung von Konrektorinnen und Konrektoren an Grund- und Hauptschulen geschlossen werden sollen. Die Landesregierung folgt damit unseren Forderungen. Wir erwarten, dass es nicht länger bei Absichtserklärungen bleibt, sondern ein klarer Zeitplan für die Umsetzung vorgelegt wird. Eine gerechte Besoldung aller Lehrkräfte wäre ein entscheidender Schritt gegen Lehrermangel und für mehr Gerechtigkeit im Schulsystem“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW. 

04.10.2017
VBE: Gegen Lehrermangel gibt es bisher nur Notlösungen

„Wir begrüßen, dass die Landesregierung bildungspolitisch entscheidende Themen wie Inklusion, Umsetzung von G9, Behebung des Lehrermangels und Unterrichtsausfall direkt auf die Tagesordnung gesetzt hat. Die geplante verschärfte Erfassung des Unterrichtsausfalls wird allerdings mit Blick auf den bestehenden Lehrermangel eine Maßnahme ohne Wirkung bleiben und dient allenfalls zur Beruhigung der Öffentlichkeit. Aktuelle Maßnahmen zum Lehrermangel, wie Seiteneinstieg, sind zudem nur Notlösungen. Vor diesem Hintergrund sind eine zeitnahe Ausweitung der Studienkapazitäten und eine gleiche Besoldung aller Lehrkräfte unabdingbar. Ohne die gerechte Besoldung wird die geplante Einstellungsoffensive keinen Erfolg haben. Nicht nachvollziehbar ist für uns, dass der Fehler der alten Landesregierung, die Konrektorinnen und Konrektoren bei der Anhebung der Schulleiterbesoldung zu vergessen, nicht korrigiert wurde“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich des morgigen Stichtags der ersten 100 Tage des neugewählten Ministerpräsidenten.

28.09.2017
VBE: Marode Schulen verhindern qualitativen Unterricht

„Das Beispiel an der Gesamtschule in Iserlohn ist leider alles andere als ein Einzelfall. Bundesweit beträgt der Sanierungsstau bei Schulgebäuden rund 32 Milliarden Euro. Schulen sind ein Lebensraum, in dem Jugendliche einen Großteil ihres Tages verbringen. Schulen müssen entsprechend konzipiert und gebaut sein. Davon kann in Iserlohn keine Rede sein. Unter diesen miserablen Bedingungen ist kein gesundes Lernklima möglich. Wir fordern eine schnellstmögliche Lösung“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich des heutigen Schülerstreiks von 240 Oberstufenschüler vor den Baucontainern in Iserlohn.

27.09.2017
VBE: Exklusion von Flüchtlingskindern unhaltbar

„Die in Hagen gefundene Lösung,100 neuzugewanderten Schülerinnen und Schüler in einem separaten Gebäude zu unterrichten, ist aus Sicht des VBE NRW in keiner Weise vertretbar. Daran ändert auch nichts, dass das Schulministerium und die Bezirksregierung mantrahaft wiederholen, dass dies eine Ausnahmesituation sei“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Eröffnung der Schule in Hagen.   

20.09.2017
VBE: Qualität geht vor Schnelligkeit

„Es ist gut, dass sich Schülerinnen und Schüler für ihre Interessen einsetzen. Vor einer zu schnellen Einführung von G9 warne ich jedoch. Qualität geht vor Schnelligkeit. Es sollte nicht bei der Abschaffung der gleiche Fehler wiederholt werden, wie bei der Einführung von G8“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der Unterschriften-Übergabe an Landtagspräsident André Kuper durch Schülerinnen und Schüler. 

20.09.2017
VBE: Lehrerinnen und Lehrer vermissen Wertschätzung

„Wenn es um ihre Gesundheit geht, lässt der Dienstherr seine Lehrerinnen und Lehrer offensichtlich in Stich. Ständig wachsende Herausforderungen, zu große Lerngruppen und marode Gebäude machen krank. Fehlende Präventionsangebote zur Gesundheitsförderung verschärfen die Situation. Ein Förderprogramm das „Gute Schule 2020“ heißt, muss mehr sein als Toilettensanierung. Die Schulen der Zukunft brauchen dringend Raumkonzepte, die sichere und gesunde Bedingungen zum Lernen, Leben und Arbeiten berücksichtigen“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich des heutigen Tages der Lehrergesundheit.

15.09.2017
VBE: Digitalisierung stärker voranbringen

„Ob Lehrkräfte oder Schülerschaft: alle wollen digitales Lernen. Ganz offensichtlich ist der Wille da, es fehlen jedoch weitestgehend die nötigen Rahmenbedingungen. Die digitale Arbeitsplattform LOGINEO NRW war ein erster Schritt, jetzt müssen weitere, wie die Ausstattung mit digitalen Endgeräten und ausreichende Fort- und Weiterbildungen, folgen“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Studie „Die Schulen im digitalen Zeitalter“ der Bertelsmann-Stiftung.

15.09.2017
VBE: Ohne gerechte Bezahlung sind dauerhafter Lehrermangel und Unterrichtsausfall vorprogrammiert

„Wenn Lehrermangel und der damit verbundene Unterrichtsausfall insbesondere im Grundschulbereich nicht auf Dauer zum Schulalltag gehören sollen, brauchen wir als einen wesentlichen Baustein eine gleiche Besoldung, unabhängig von Schulform und Schulstufe. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir natürlich die heutigen Anträge von Grünen und SPD für eine bessere Bezahlung, fragen uns allerdings, warum sie diese Ungerechtigkeit in ihrer Amtsperiode nicht behoben haben. Immerhin hatten SPD und Grüne selbst 1828 Tage Zeit, diese Gerechtigkeitslücke zu schließen“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes für Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Sitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen.

13.09.2017
VBE zur Regierungserklärung des Ministerpräsidenten

„Der VBE begrüßt, dass die Landesregierung mehr Geld in Bildung investieren und unter anderem mehr Lehrkräfte einstellen will. Dabei kommt es darauf an, dass entsprechend qualifizierte Lehrkräfte eingestellt werden. Bilden und Erziehen erlernt man nicht im Vorbeigehen, sondern Bedarf einer entsprechenden Qualifizierung.  Das Herausstellen einer verschärften Erfassung des Unterrichtsausfalls lenkt von dem eigentlichen Problem, den gravierenden Lehrermangel, ab.

11.09.2017
VBE: Zu viele führungslose Schulen in NRW

„In NRW gibt es noch immer an mehr als jeder zehnten Schule keinen Rektor, besonders schwer trifft es die Haupt-, Real- und Grundschulen. Oft übernehmen Konrektoren oder Lehrkräfte Führungsaufgaben, für die sie viel zu schlecht entlohnt werden. Die aktuellen Zahlen machen deutlich: Hier gibt es weiterhin dringenden Handlungsbedarf“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

07.09.2017
VBE: Nachhaltige Personalplanung erforderlich

„Das Schulministerium muss weitere Anstrengungen unternehmen, um eine ausgewogenere Altersstruktur der Lehrerschaft zu erreichen“, fordert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heute vorgelegten Statistik von IT NRW. Das Durchschnittsalter sei immer noch relativ hoch.

04.09.2017
VBE: Wer Qualität will, muss sichere Arbeitsbedingungen schaffen

Nach einer WDR-Umfrage arbeiten an Offenen Ganztagsschulen rund 25 Prozent Honorarkräfte und rund 17 Prozent Minijobber. Für die nicht repräsentative Umfrage wurden Daten von 209 Grundschulen zusammengetragen. „Wer Qualität an unseren Schulen will, muss investieren. Mit unsicheren und schlecht bezahlten Beschäftigungsverhältnissen wird das auf Dauer nicht möglich sein. Vor dem Hintergrund ist es überfällig das Kooperationsverbot aufzuheben, damit der Bund die Länder auch in schulischen Angelegenheiten besser unterstützen kann“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

30.08.2017
VBE: Ein längst überfälliger Schritt

Der Verband Bildung und Erziehung begrüßt die Ankündigung von der Schulministerin Yvonne Gebauer, dass sie sich für eine bessere Bezahlung der Lehrkräfte einsetzen will. Gegenüber WDR 5 erklärte sie, dass der Lehrerberuf eine größere Wertschätzung verdiene und Geld auch dazu gehöre. „Wir erwarten jetzt einen klaren Zeitplan. Es ist ein schon längst überfälliger Schritt, die ungerechte Bezahlung der Lehrkräfte zu beenden. Gerade hochqualifizierte Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen sind für den Einstieg der Kinder ins Schulsystem entscheidend. Zudem ist der Lehrermangel im Grundschulbereich verheerend und die Unterrichtsversorgung eine ständige Herausforderung. Eine gerechte Bezahlung aller Lehrkräfte nach der Besoldungsstufe A13 /EG 13 wäre ein entscheidender Schritt, um den Lehrermangel langfristig entgegenzuwirken“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des VBE NRW.

29.08.2017
VBE: Holpriger Start

"Das Schuljahr in NRW startet mit stotternden Motoren. Von den 5407 zu besetzenden Stellen konnte nur etwa jede zweite Stelle besetzt werden und das nicht immer mit originär ausgebildeten Lehrkräften. Gerade mit Blick auf die Grundschulen sehe ich die wachsende Zahl von Seiteneinsteigern mit Sorge. Der Unterricht an Grundschulen erfordert eine besondere pädagogische Qualifikation, damit der Einstieg in das Schulsystem optimal gelingt", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) in Nordrhein-Westfalen.

28.08.2017
VBE: Eltern können ihren Kindern den Schulstart erleichtern

Für viele Kinder in NRW beginnt in dieser Woche erstmals der Schulalltag. „Eltern können ihren Kindern den Schulstart erleichtern. Es sollte ein besonderes Ereignis sein, an das sich Kinder gerne zurückerinnern“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

25.08.2017
VBE: Viele Baustellen, die dringend reparaturbedürftig sind

 „Die Rückkehr zu G9, die neugeplante Inklusion und eine bessere Unterrichtsversorgung sind ohne zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer nicht zu schaffen. Nach der Pressekonferenz ist klar: Noch immer wird bei der schulpolitischen Planung eine gerechtere Bezahlung für alle Lehrkräfte im Bereich der Grundschule und der Sekundarstufe nicht berücksichtigt. Diese ist allerdings zwingend erforderlich, um genügend junge Menschen für den Beruf zu gewinnen, wenn aus der Notlösung Seiteneinstieg kein Dauerzustand werden soll. Die von der Landesregierung angekündigte Kampagne zur Anwerbung weiterer Lehrkräfte wird ohne eine gerechtere Bezahlung kaum Erfolg haben“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung.

24.07.2017
VBE: Ein kleiner Schritt auf einem langen Weg zur erfolgreichen Inklusion

„Der VBE begrüßt, dass Ministerin Gebauer mit Hilfe des vorgelegten Erlasses bezüglich der Schließungsmodalitäten für Förderschulen schnellstmöglich Klarheit geschaffen hat. Das ändert nichts daran, dass die Förderschulen, die bereits zum Ende des Schuljahres 2016/2017 geschlossen wurden, kaum noch eine Chance für den Erhalt haben“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband für Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich des neuen Erlasses des Schulministeriums.

14.07.2017
VBE: Riesenlücke bei Ganztagsplätzen sind keine Lappalie

„Die Ergebnisse der Recherchen des ARD-Morgenmagazins zu fehlenden Betreuungsplätzen an Grundschulen zeigen, dass hier ein eklatanter Widerspruch zwischen Bedarf und Angebot besteht. Ohne dies zur Kenntnis zu nehmen, wird in den Bundestagswahlprogrammen sogar der momentan regierenden Parteien die Einführung eines Rechtsanspruches auf Betreuung in der Grundschule gefordert. Anscheinend soll wieder einmal der zweite vor dem ersten Schritt gemacht werden“, kommentiert der Landesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW, Udo Beckmann, den Bericht von heute.

12.07.2017
VBE: In NRW fehlen mindestens 30.000 Lehrkräfte

Die Hoffnung der alten Landesregierung, dass der zurzeit in NRW bestehende Lehrermangel ein vorübergehendes Phänomen ist, hat sich heute, mit den von der Bertelsmann Stiftung vorgelegten Zahlen als realitätsfremd erwiesen.

12.07.2017
VBE: Moratorium zum Erhalt der Förderschulen kann nur ein erster Schritt sein

Wie im Wahlkampf versprochen, haben die Regierungsparteien im Landtag heute die Landesregierung aufgefordert, mehr Förderschulen als bisher vor der Schließung zu retten – u.a. durch die Aussetzung der Verordnung über die Mindestgrößen.

10.07.2017
VBE: Schule schwänzen vor den Ferien kann teuer werden

An vielen Schulen fehlen unmittelbar vor den Sommerferien immer mehr Schülerinnen und Schüler. Erfahrungsgemäß liegt das häufig daran, dass Eltern mit ihren Kindern bereits ein paar Tage vor Beginn der Sommerferien in den Urlaub fahren, um Geld zu sparen.

05.07.2017
VBE: Keine überstürzte Rolle rückwärts!

'Ich warne dringend davor, die gleichen Fehler, die bei der Einführung des sogenannten G8 gemacht wurden, jetzt beim G9 zu wiederholen, weil man möglichst schnell auf die Kritiker reagieren will. Qualität geht vor Schnelligkeit', sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

04.07.2017
Auch bei Integration muss gelten: Qualität vor Quantität

„Ich stimme Schulministerin Gebauer zu, dass das Erlernen der deutschen Sprache elementar ist, um dem Unterricht zu folgen“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW. „Allerdings muss für das Erlernen der deutschen Sprache das Gleiche gelten, wie bei der Inklusion. Qualität geht vor Quantität und Schnelligkeit.“

29.06.2017
Pädagogen haben hohe Erwartungen an die neue Landesregierung

Die Koalition aus CDU und FDP hat sich im Koalitionsvertrag schon in der Präambel dazu bekannt, Nordrhein-Westfalen zu einem „Land des Aufstiegs durch Bildung“ zu machen. „Wir erwarten, dass diese Absichtserklärung mit einer konkreten Planung und Kostenschätzung verbunden wird“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW anlässlich der Vorstellung des neuen Landeskabinetts, der neuen Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) und des neuen Familienministers Joachim Stamp (FDP).

21.06.2017
Lehrkräfte brauchen mehr Schutz vor Gewalt

Es sind erschreckende Zahlen: 12.400 Pädagogen von rund 155.000 an Schulen in NRW beschäftigten Lehrkräften haben an ihren Schulen Erfahrungen mit körperlicher Gewalt gemacht. Mehr als jeder Zweite berichtet von psychischen Drohungen wie Beleidigungen. Das waren einige der Ergebnisse der repräsentativen VBE-Umfrage zum Thema Gewalt gegen Lehrkräfte von November 2016.

16.06.2017
VBE: Viele Fragen der Schulpolitik bleiben unbeantwortet

Mit der Ankündigung des Masterplans Grundschule im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung ist eine zentrale Forderung des Verbands Bildung und Erziehung NRW aufgenommen. Der Masterplan beinhaltet u.a. eine Vertretungsreserve und kleinere Klassen bei Inklusion und Integration.

08.06.2017
VBE: Stärkungspakt muss zwingend für alle Schulformen gelten

Die schulpolitische Entscheidung, die in der vierten Koalitionsrunde gefallen ist, Gymnasien generell zum neunjährigen Gymnasium zurückkehren zu lassen, begrüßt der Verband und Erziehung (VBE) NRW grundsätzlich. So ist es wieder leichter möglich, während der Sekundarstufe I zwischen den Schulformen zu wechseln. „Damit ist der Konstruktionsfehler des G8, dass statt einer sechs- nur eine fünfjährige Sekundarstufe I vorsah, weitgehend beseitigt,“ sagt der Vorsitzende des VBE NRW, Udo Beckmann.

29.05.2017
VBE: Realität hinkt Ansprüchen weiter hinterher

„Inklusion wird nicht gelingen, wenn die Lehrkraft alleine, ohne Unterstützung durch weitere Professionen und nicht ausreichend fortgebildet, in zu großen Klassen und zu kleinen Räumen unterrichten muss! Die repräsentativen Ergebnisse belegen aber erneut, dass genau das nach wie vor die Realität an deutschen Schulen ist“, kommentiert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW die Ergebnisse der im Auftrag des VBE durchgeführten forsa-Umfrage „Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrkräfte in Deutschland – Meinungen, Einstellungen, Erfahrungen“. Forsa hat die repräsentative Befragung unter 2.050 Lehrkräften allgemeinbildender Schule bundesweit, darunter 501 in NRW, im April und Mai 2017 durchgeführt.

22.05.2017
VBE: Probleme in der Bildungspolitik zügig angehen

Einen Tag vor dem Beginn der Koalitionsverhandlungen von CDU und FDP sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW: „Bei der Landtagswahl am 14. Mai hat sich erneut gezeigt, dass Schulpolitik entscheidend für Wahlerfolg oder Wahlniederlage sein kann.“

 

19.05.2017
VBE rät zur Besonnenheit

Der VBE schaltet sich in die aufgeregte Debatte um die zentralen Prüfungen 10 im Fach Englisch für den mittleren Schulabschluss ein.

10.05.2017
VBE begrüßt bessere Unterstützung von Lehrern gegen Gewalt

Zur heutigen Meldung des Schulministeriums, zum kommenden Schuljahr die psychologischen Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schulen weiter auszubauen, erklärt der Vorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW, Udo Beckmann:

28.04.2017
Sich ein Bild machen – mit dem Film „Ich. Du. Inklusion“

Rund um den Premierentermin des Dokumentarfilms „Ich. Du. Inklusion – Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft“ am 4. Mai 2017 gibt es viele Veranstaltungen zusammen mit dem Kooperationspartner, Verband Bildung und Erziehung (VBE). Der Landesvorsitzende des VBE NRW Udo Beckmann lädt politisch Verantwortliche, Medienvertreter und die interessierte Öffentlichkeit dazu ein, sich den Film anzusehen und bei den Sonderveranstaltungen mit Vertreterinnen und Vertretern des VBE NRW über die aktuelle Situation zu sprechen. „Vielfach krankt es an der fehlenden Vorstellung, was Inklusion für die Beteiligten bedeutet. Oft haben wir die Politik dafür angeklagt, Entscheidungen aus dem Elfenbeinturm zu treffen. Mit dem Film und anschließenden Diskussionsrunden bieten wir nun proaktiv die Möglichkeit an, sich über die Realität an deutschen Schulen zu informieren“, erklärt der VBE-Landesvorsitzende, Udo Beckmann

26.04.2017
Rahmenbedingungen verbessern

Die Unterversorgung der Kitas ist ein seit Jahren schwelendes Problem. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) als gewerkschaftliche Interessenvertretung setzt sich auf der politischen Ebene dafür ein, dass die Mängel beseitigt werden. Unabhängig davon bieten Wolters Kluwer Deutschland und der VBE als Partner mit dem Deutschen Kitaleitungskongress (DKLK) Fortbildungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Kitaleitungskräfte an.

24.04.2017
VBE: Zahl der Kinder mit attestiertem Förderbedarf hat sich seit 2005 verdoppelt

„Die vom VBE in Auftrag gegebene wissenschaftliche Expertise belegt, was Lehrkräfte immer wieder deutlich machen, nämlich dass Kinder mit emotional-sozialen Entwicklungsstörungen eine ausgeprägte Symptomatik zeigen, die nur durch intensivpädagogische Maßnahmen, in der Regel durch entsprechend ausgebildete Sonderpädagogen, aufgefangen werden kann. Gleichzeitig wird offenbar, dass die Zahl der Kinder, die einen entsprechenden Förderbedarf attestiert bekommen, sich seit 2005 in NRW von mehr als 14500 auf über 29000 in 2016 verdoppelt hat. Um den Schulbetrieb im inklusiven Bildungssystem aufrecht erhalten zu können, braucht es vor diesem Hintergrund für die Beschulung dieser Kinder in inklusiven Lerngruppen mehr denn je die Doppelbesetzung mit Lehrkraft und Sonderpädagoge und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams zur intensivpädagogischen Beschulung“, fordert Udo Beckmann, Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender NRW des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) auf Basis der vom VBE beauftragten Expertise „Welchen Förderbedarf haben Kinder mit emotional-sozialen Entwicklungsstörungen?“

24.03.2017
Schulleitungen sind hoch motiviert aber überlastet

Schulleitungen sind eine äußerst motivierte und zufriedene Berufsgruppe. Sie schätzen die große Eigenverantwortung und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten. Mehr als jeder Zweite findet den Beruf sinnvoll. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Deutschen Schulleiterkongress (DSLK) 2017, die die Veranstalter Wolters Kluwer und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) vorab durchgeführt haben.

23.03.2017
VBE: Eltern schreiben „Denkzettel“ für Bildungspolitik

Für den Verband Bildung und Erziehung NRW ist es eine gute Nachricht, dass acht von zehn Eltern in der JAKO-O Studie berichten, ihr Kind gehe gerne zur Schule. 70 Prozent halten ihr Kind für weder unter- noch überfordert. Auch die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer - vor allem an den Grundschulen – wird gut bewertet. Eine große Mehrheit hält sie für fachlich kompetent und engagiert. „Das ist ein gutes Zeugnis für die Lehrkräfte in NRW, dass sie trotz mangelhafter Rahmenbedingungen erhalten“, kommentiert Udo Beckmann, Vorsitzender des VBE NRW.

20.03.2017
VBE und BVKJ: Medikamentenabgabe ist keine Aufgabe von Lehrkräften

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordern die Ausbildung und den zeitnahen, bedarfsgerechten und flächendeckenden Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften. Beide Verbände haben Bildungs- und Gesundheitsministerinnen und -minister in Bund und Ländern mit einem gemeinsamen Forderungsbrief angeschrieben.

10.03.2017
VBE: Der Schulfrieden hat oberste Priorität

Vor dem Hintergrund der Diskussion um Beten in der Schule sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung NRW: "Religion hat sehr wohl Platz in Schule - sowohl im Religionsunterricht als auch bei Diskussionen in anderen Fächern.

06.03.2017
VBE: Investition in Kita-Leitung ist eine Investition in Bildungsqualität

Immer noch acht Prozent aller Kindertageseinrichtungen haben in NRW keine vertraglich festgelegte Zeit für Verwaltung und Leitung, meldet die Bertelsmann-Stiftung. Auch wenn NRW damit über dem Bundesdurchschnitt liegt, sind das immer noch zu viele, findet der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

02.03.2017
VBE: Maßnahmen überfällig

„Die heute vom Schulministerium veröffentlichten Zahlen machen erneut den dringenden Handlungsbedarf im Hinblick auf die unbesetzten Schulleiterstellen deutlich“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

21.02.2017
VBE: Wenig Innovatives in Sachen Schulpolitik

Zum heute vorgestellten Regierungsprogramm der CDU NRW sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung NRW: „Wir begrüßen es sehr, dass der Masterplan Grundschule Eingang in das Programm der CDU gefunden hat und sich die CDU ausdrücklich zur Gesamt- und Sekundarschule bekennt.“ 

16.02.2017
VBE: Lehrer erwarten mehr Unterstützung bei Gewalt

„Unsere Botschaft aus der ‚Gewalt gegen Lehrkräfte‘ - Umfrage ist im Landtag angekommen“, kommentiert Udo Beckmann den Entschließungsantrag der Fraktionen von SPD und Grünen im Landtag. Die Regierungsfraktionen haben damit Maßnahmen gefordert, mit denen die Landesregierung Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes besser vor Übergriffen schützen sollen (Drucksache Nr.16/13308).

09.02.2017
VBE: Druck für eine gerechtere Bezahlung erhöhen

Im Tarifstreit zwischen Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben sich heute Lehrkräfte, Sozialarbeiter, Polizisten und weitere Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes der Länder zum zentralen Warnstreik in Düsseldorf versammelt.Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 18. Januar mit der TdL über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten der Länder. Auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 30./31. Januar haben die Arbeitgeber kein akzeptables Angebot vorgelegt.

08.02.2017
VBE: Entscheidung für weiterführende Schule mit Blick auf das Kind treffen

Lehrkräfte an den Grundschulen haben ihren Viertklässlern mit den aktuellen Halbjahreszeugnissen die Empfehlung für die weiterführenden Schulen mit nach Hause gegeben. Die Empfehlung ist nicht bindend.

01.02.2017
VBE begrüßt gleiche Bezahlung für alle Lehrkräfte

„Wir freuen uns sehr, dass auch die Grünen die Notwendigkeit erkannt haben, dass gleichwertige Arbeit gleich besoldet werden muss“, sagt der Vorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung Udo Beckmann über die Aussage der Grünen Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann. Die amtierenden Schulministerin äußerte sich in einem Pressegespräch im Landtag, dass ihre Partei zukünftig eine Bezahlung nach A 13 einführen möchte.

30.01.2017
VBE: Jede dritte Lehrkraft beklagt Lehrermangel

41 Prozent der Lehrkräfte benennen die Umsetzung von Inklusion/Integration, 28 Prozent den Lehrermangel, 17 Prozent das Gebäude und 13 Prozent die Ausstattung als größte Probleme an ihrer Schule. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) hatte das Meinungsforschungsinstitut forsa Ende 2016 damit beauftragt, Lehrkräfte zu fragen, was die größten Probleme an ihren Schulen sind.

27.01.2017
VBE: Digitalisierung endlich in Gang bringen

„Der Bericht der Medienberatung bestätigt leider nur, was wir schon lange wissen: Schulen in NRW sind von einer zeitgemäßen IT-Ausstattung noch weit entfernt“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW. Nach einer Studie der Medienberatung NRW, die heute in einer aktuellen Stunde im Landtag diskutiert wurde, leiden Schulen unter einer dramatischen Unterversorgung mit schnellem Internet.

19.01.2017
VBE: Ablehnung des Masterplans ist Schlag ins Gesicht der Grundschulen

Die Arbeit in den Grundschulen ist aus Sicht des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) aus der Balance geraten. Diese haben die Grundschulumfragen des VBE von Mai und November 2016 gezeigt.

16.01.2017
VBE: Hohe Dunkelziffer bei Gewalt gegen Lehrkräfte

„Die Daten der Landesregierung und das Eingeständnis einer hohen Dunkelziffer bestätigen die Einschätzung des Verbands Bildung und Erziehung, dass Gewalt gegen Lehrer ein Tabuthema ist, zu dessen Verhinderung mehr getan werden muss“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des VBE NRW anlässlich einer aktuellen Auswertung von anerkannten Dienstunfällen von Lehrkräften. Die Daten, die das Schulministerium als Antwort auf eine CDU-Anfrage dem Landtag vorlegte, stammen aus dem Jahr 2015.

10.01.2017
VBE: Inklusion braucht landesweite verbindliche Standards

„Die Entscheidung verhindert eine dringend notwendige Verbesserung der erforderlichen Inklusionsleistungen der Kommunen“, kommentiert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung NRW die heutige Rechtsprechung des NRW-Verfassungsgerichtshof.

01.01.2017
Grundschullehrer-Mangel in NRW

„Der Lehrkräftemangel an den Grundschulen ist nach wie vor dramatisch. Zwar konnten in einigen Regionen alle Stellen besetzt werden, allerdings gab es dort einen geringeren Bedarf. Um in ganz NRW den Lehrermangel zu beheben, brauchen wir die längst überfällige gerechtere Besoldung und bessere Arbeitsbedingungen. Wenn die Landesregierung eine Abwanderung der Lehrkräfte in andere Bundesländer verhindern möchte, müssen die Ankündigungen nach einer gerechteren Besoldung jetzt umgesetzt werden“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender der Lehrergewerkschaft Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der WDR-Recherche, nach der 64,2 Prozent der ausgeschriebenen Stellen an den Grundschulen nicht besetzt werden konnten.

Grafik: VBE NRW
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Termine, Orte und Anmeldung

Grafik: didacta
Hannover, 20. - 24. Februar 2018

VBE: Halle 12, Gang C77

Grafik: DKLK
Düsseldorf, 06. - 07. März 2018

Leiten. Stärken. Motivieren.

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Dortmund, 14. April 2018

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