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13.09.2017

VBE zur Regierungserklärung des Ministerpräsidenten

„Der VBE begrüßt, dass die Landesregierung mehr Geld in Bildung investieren und unter anderem mehr Lehrkräfte einstellen will. Dabei kommt es darauf an, dass entsprechend qualifizierte Lehrkräfte eingestellt werden. Bilden und Erziehen erlernt man nicht im Vorbeigehen, sondern Bedarf einer entsprechenden Qualifizierung.  Das Herausstellen einer verschärften Erfassung des Unterrichtsausfalls lenkt von dem eigentlichen Problem, den gravierenden Lehrermangel, ab.

Solange man nicht einmal die Grundversorgung der Schulen mit Lehrkräften sichern kann, bleibt die verschärfte Erfassung des Unterrichtsausfalls eine Luftnummer. Auch vor dem Hintergrund des Lehrermangels fordert der VBE die Landesregierung erneut auf, einen Plan vorzulegen, wie sie die bestehende Ungerechtigkeit in der Lehrerbesoldung lösen will. 

Die Lehrkräfte haben einen Anspruch darauf, dass ihre Arbeit in den Schulen, die sie trotz mangelnder Rahmenbedingungen leisten, nicht nur durch warme Worte, sondern auch in harter Währung wertgeschätzt wird“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes für Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der Regierungserklärung.

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Pressemitteilung 50-2017
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15.09.2017
VBE: Digitalisierung stärker voranbringen

„Ob Lehrkräfte oder Schülerschaft: alle wollen digitales Lernen. Ganz offensichtlich ist der Wille da, es fehlen jedoch weitestgehend die nötigen Rahmenbedingungen. Die digitale Arbeitsplattform LOGINEO NRW war ein erster Schritt, jetzt müssen weitere, wie die Ausstattung mit digitalen Endgeräten und ausreichende Fort- und Weiterbildungen, folgen“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Studie „Die Schulen im digitalen Zeitalter“ der Bertelsmann-Stiftung.

15.09.2017
VBE: Ohne gerechte Bezahlung sind dauerhafter Lehrermangel und Unterrichtsausfall vorprogrammiert

„Wenn Lehrermangel und der damit verbundene Unterrichtsausfall insbesondere im Grundschulbereich nicht auf Dauer zum Schulalltag gehören sollen, brauchen wir als einen wesentlichen Baustein eine gleiche Besoldung, unabhängig von Schulform und Schulstufe. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir natürlich die heutigen Anträge von Grünen und SPD für eine bessere Bezahlung, fragen uns allerdings, warum sie diese Ungerechtigkeit in ihrer Amtsperiode nicht behoben haben. Immerhin hatten SPD und Grüne selbst 1828 Tage Zeit, diese Gerechtigkeitslücke zu schließen“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes für Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Sitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen.

11.09.2017
VBE: Zu viele führungslose Schulen in NRW

„In NRW gibt es noch immer an mehr als jeder zehnten Schule keinen Rektor, besonders schwer trifft es die Haupt-, Real- und Grundschulen. Oft übernehmen Konrektoren oder Lehrkräfte Führungsaufgaben, für die sie viel zu schlecht entlohnt werden. Die aktuellen Zahlen machen deutlich: Hier gibt es weiterhin dringenden Handlungsbedarf“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

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Düsseldorf, 08. - 10. März 2018

Schulen gehen in Führung

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20.09.17, Dortmund
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