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Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

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VBE: Ohne Integration keine Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit

Der VBE hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder dafür stark gemacht, dass es einen islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache, unter deutscher Schulaufsicht und mit in Deutschland ausgebildeten Lehrkräften geben soll. „Denn auf diese Weise gehört der islamische Religionsunterricht, genau wie der christliche, zukünftig zum allgemeinen Fächerkanon der Schule“, so Beckmann.

Ebenfalls positiv sei die Tatsache, dass das Ministerium einen Beirat bilden wird, der die Anliegen und die Interessen der islamischen Glaubensgemeinschaften bei der Einführung und der Durchführung des islamischen Religionsunterrichts vertreten soll. Auf diese Weise könne das neue Unterrichtsfach mit dem nötigen Fachwissen sowie hoher Transparenz umgesetzt werden.

Auch wenn die Einführung des islamischen Religionsunterrichts zunächst in einer Übergangsvorschrift realisiert wird, sei dies ein wesentlicher Beitrag zu mehr Integration. Der VBE begrüße, dass das Angebot des islamischen Religionsunterrichts ein freiwilliges ist und gleichzeitig eine Chance für die in Deutschland lebenden Muslimen darstellt, ihren Glauben in einem anderen Land, innerhalb einer anderen Kultur zu leben.

Beckmann abschließend: „Die Einführung des islamischen Religionsunterrichts ist erneut ein Schritt in die Richtung von mehr Chancengleichheit und mehr Bildungsgerechtigkeit.“

PM 61/11





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  • 20.06.2011
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  • 16.06.2011
    VBE und Realschuleltern: Bärendienst für die Realschule
    Gemeinsame Pressemitteilung des VBE NRW und der Landeselternschaft Realschulen
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  • 09.06.2011
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  • 09.05.2011
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  • 04.05.2011
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  • 07.04.2011
    Zum Referentenentwurf des KiBiz
    „Seit das KiBiz ist Kraft ist, werden seine Auswirkungen sowohl von den in Kindertagesstätten Beschäftigten als auch Eltern kritisiert“, so der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann. „Der VBE begrüßt deshalb die Anstrengungen der Landesregierung, das Gesetz zu verbessern. Allerdings sind zum jetzigen Zeitpunkt noch viele Fragen unbeantwortet.“
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    „Der von der Schulministerin angekündigte Fortbildungstag für Schulen, die zum kommenden Schuljahr mit dem gemeinsamen Lernen behinderter und nicht behinderter Kinder beginnen, ist ein Anfang“, so der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann. „Auch wenn wir uns etwas mehr gewünscht hätten, erkennen wir das als richtiges und wichtiges Signal an.“
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Der Schritt in die Schule: Das Auswahlgespräch
28.05.2013
Mitgliederversammlung 2013 des OV Kleve-Emmerich-Rees
28.05.2013
Der Schritt in die Schule: Praxis
Themen
16.05.2013
Stellungnahme des VBE NRW zum Gesetzentwurf der Landesregierung (9. SchrÄG)
VBE aktuell 12/13

30.04.2013
VBE aktuell 12/13: Einsatz von Primarstufenlehrkräften
VBE aktuell 12/13

25.03.2013
Lehrerrat aktuell 03/13: Abhalten von Teilkonferenzen
Lehrerrat aktuell 03/13

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